Europäische Impfwoche: Vorbeugen - Schützen - Impfen

„Vorbeugen. Schützen. Impfen“ lautet das Motto der Europäischen Impfwoche vom 23. bis zum 29. April 2018. Unser Tipp: Nehmen Sie die Woche als Anlass, bei Ihrem Hausarzt Ihren Impfstatus zu überprüfen! Knapp die Hälfte der Deutschen findet es wichtig, dass ein Kind eine Krankheit auch mal durchmacht, weil es danach besser geschützt sei als mit einer Impfung. Dass viele Eltern beim Thema Impfungen offenbar große Wissenslücken haben, zeigt eine repräsentative Meinungsumfrage des Marktforschungsunternehmens Nielsen im Auftrag des Bundesverbandes der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH).

Mehr Informationen zum Thema Impfungen finden Sie auf Öffnet externen Link in neuem Fensteraponet.de ....(Externer Link zu Aponet.de). 

(Text & Foto Quelle abda Postingservice / aponet.de / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 4 / 2018)


Lassen Sie Ihren Impfschutz regelmässig überprüfen

Skandinavien, Thailand oder Brasilien? Wohin die Reise auch geht – vor dem Urlaub sollten Sie in jedem Fall Ihren Impfschutz gegen Tetanus, Borreliose, Hepatitis und weitere Krankheiten überprüfen. Auf aponet.de erfahren Sie, welche Impfungen für die beliebtesten Reiseziele der Deutschen in Frage kommen, oder nutzen Sie die Impfberatung beim Arzt oder Apotheker. Aber nicht nur Reisen sind ein guter Anlass, um seinen Impfschutz zu überprüfen. Die Grippewelle 2018 hat dies gezeigt. Die Ständige Impfkommission in Deutschland, rät zu folgenden Rhythmen:

  • Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre aufzufrischen
  • Röteln bei Frauen im gebärfähigen Alter zu vervollständigen
  • Masern bei allen, die nach 1970 geboren wurden, zu komplettieren
  • Keuchhusten bei Frauen im gebärfähigen Alter, werdenden Vätern und Großeltern aktualisieren
  • Polio (Kinderlähmung) vervollständigen oder vor Reisen in ein Risikogebiet aufzufrischen
  • Influenza (Virusgrippe) bei allen Menschen ab 60 Jahren jährlich im Herbst erneuern; auch vor einem Urlaub auf der Südhalbkugel der Erde, wenn dort gerade Winter herrscht,
  • Pneumokokken durchführen lassen. Bei allen ab 60 Jahren einmal impfen, bei besonderen Risiken sogar wiederholt. 

Mehr Informationen zum Thema Impfungen finden Sie im Gesundheitslexikon auf aponet.de Öffnet externen Link in neuem Fenster....(Externer Link zu Aponet.de). Sprechen Sie uns zur Impfberatung an!

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Nudeln aus Gemüse bringen frischen Wind in die Küche

Es muss nicht immer Weizenmehl sein - zahlreiche Nudel-Variationen stürmen die Küchen. Besonders empfehlenswert ist Pasta aus Gemüse. Egal ob Zucchini, Möhren oder rote Bete: Reich an Vitaminen und vollkommen ohne Gluten. Probieren Sie es selbst! Sie benötigen lediglich einen Spiralschneider, also ein Gerät, das Zucchini, Möhren, Gurken, Kohlrabi, rote Bete, Süßkartoffeln oder anderes Gemüse im Handumdrehen in Pasta verwandelt. Man steckt oder spannt das Gemüse hinein, kurbelt und staunt, wie je nach Schneideinsatz dünne Spaghettischnüre, bandnudelartige Streifen, Locken oder Spiralen zum Vorschein kommen. Es gibt auch elektrische Geräte, die dies blitzschnell auf Knopfdruck erledigen. Hier geht es zum kompletten Artikel auf aponet.de mit dem Thema der Woche: Nudeln aus GemüseÖffnet externen Link in neuem Fenster...(Externer Link zu aponet.de) Übrigens: In unserer Apotheke beraten wir Sie auch zu Ernährungsfragen.

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Bei Medikamenten zwischen ‚Creme‘ und ‚Salbe‘ unterscheiden

Bei der Bezeichnung von Medikamenten zur Anwendung auf der Haut sollten Ärzte, Apotheker und Patienten zwischen den Begriffen ‚Creme‘ und ‚Salbe‘ unterscheiden. „Die beiden Begriffe sind aus pharmazeutischer Sicht keine Synonyme, sondern bezeichnen definierte Grundlagen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Werden die Begriffe nicht einheitlich verwendet, sind Missverständnisse unvermeidlich“, sagt Dr. Andreas Kiefer, Vorsitzender der DAC/NRF-Kommission (Deutscher Arzneimittel Codex / Neues Rezeptur Formularium) und Präsident der Bundesapothekerkammer. 

‚Cremes‘ sind Grundlagen aus Öl und Wasser mit unterschiedlichen Eigenschaften. Wasserbasierte Cremes werden als Öl-in-Wasser- oder O/W-Cremes bezeichnet, fettbasierte hingegen als Wasser-in-Öl- oder W/O-Cremes. Die Eigenschaften der verschiedenen Arzneigrundlagen unterscheiden sich: Eine O/W-Creme ist kühlend, eine W/O-Creme hingegen nicht. ‚Salben‘ enthalten nach pharmazeutischer Definition kein Wasser, können aber je nach Zusammensetzung Wasser aufnehmen. Alle Grundlagen haben auch ohne Wirkstoffzusatz eine Eigenwirkung auf Hauterkrankungen und sollten deshalb nicht getauscht werden. Der Arzt wählt die Grundlage deshalb nach dem individuellen Hautzustand des Patienten aus.

Prof. Dr. Rolf Daniels, Professor für Pharmazeutische Technologie in Tübingen und Mitglied der DAC/NRF-Kommission, gibt ein Beispiel für die praktische Bedeutung: „Wenn der Arzt eine akut entzündliche Hautpartie behandeln will, wird er in der Regel eine wasserreiche, kühlende Creme verordnen. Aber Creme ist nicht gleich Creme. Zum Beispiel handelt es sich beim Fertigarzneimittel „Volon A Creme“ um eine kühlende O/W-Creme. Das Fertigarzneimittel „TriamCreme Lichtenstein“ ist hingegen eine W/O-Creme und damit weniger geeignet für akut entzündliche Hautpartien. Diese beiden Medikamente sollten also z.B. im Rahmen eines Rabattvertrags nicht ausgetauscht werden, obwohl sie den gleichen Wirkstoff enthalten und beide als Cremes bezeichnet werden. Dank der Expertise des Apothekers kann hier die Arzneimitteltherapiesicherheit gewährleistet werden.“ 

(Text & Foto Quelle abda.de Pressemitteilung und Postingservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 3 / 2018)


Empathie-Berufe wie die des Apotheker werden bleiben

Robotik ersetzt heute in vielen Industriebereichen bereits Muskelkraft und Köpfchen eines Mitarbeiters, oder einer Mitarbeiterin. Züge und Busse autonom steuern, Pakete packen und ausliefern per Flugroboter könnte bald schon keine Zukunftsmusik mehr sein. Was Roboter aber nicht können: Empathisch zuhören, beraten und Aufmerksamkeit schenken. Daher kann keine Maschine einen Arzt oder Apotheker ersetzen. Wenn die Digitalisierung der Welt weiter in diesem Tempo fortschreitet, werden bald die Hälfte der jetzigen Arbeitsplätze durch Roboter übernommen. Bleibt eines für die Menschheit notwendig: die Empathie. Und damit Berufe wie die des Arztes und des Apothekers. Diese Überzeugung vertrat Professor Dr. Richard Precht in seinem Vortrag beim 10. Zukunftskongress öffentliche Apotheke im Februar in Bonn. Hier erfahren Sie mehr zu diesem Thema und zum Vortrag von Dr. Precht.Öffnet externen Link in neuem Fenster..mehr (Externer Link zum gesamten Beitrag auf der Website von aponet.de)

(© Text & Foto & Link abda.de Postingservice / Textauszug aponet.de / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 3 / 2018)


Tag der gesunden Ernährung - Der Genuss sollte dazugehören

Gesunde Ernährung muss nicht asketisch sein – im Gegenteil: Gemüse, Obst und Co. können mit sehr viel Genuss zubereitet und verspeist werden. Gewürze und Kräuter verleihen jeder ausgewogenen Mahlzeit das gewisse Etwas. „Genussvoll Essen und Trinken“ lautet daher auch das Motto des 21. „Tages der gesunden Ernährung“ am 7. März, initiiert vom VFED. Genuss ist eine positive Sinnesempfindung. Genuss ist mit Wohlbehagen verbunden. Das Wort Genuss wird häufig im Zusammenhang mit Essen und Trinken verwendet. Ein kulinarischer Genießer wird als Feinschmecker oder Gourmet bezeichnet. Was jedoch beim Essen und Trinken als Genuss empfunden wird, ist individuell unterschiedlich und es lassen sich kulturelle und soziale Unterschiede feststellen.Der Verband für Ernährung und Diätetik (VFED) aus Aachen macht am 7. März 2018 dem 21. Tag der gesunden Ernährung darauf aufmerksam, dass gesunde Ernährung und Genuss zusammengehören. Wir empfehlen: Ran an die Kochbücher und auf zum Wochenmarkt! Viel Spaß beim gesunden Schlemmen!

(Text & Foto Quelle abda Postingservice / Pressemitteilung VFED unter vfed.de / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 3 / 2018)


Ihre neuen Angebote der Hochwald-Apotheke Stein für März & April

Copyright Produktfotos Hersteller. Fotomontage START4PUBLICITY

In den Monaten März und April bietet die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein in Kell am See seinen Kunden und Kundinnen wieder viele rezeptfreie apothekenpflichtige Produkte zu besonders günstigen Konditionen an. Diesmal zahlen Sie sogar bei einigen Produkten nur rund die Hälfte des Preises. Eine gute Gelegenheit seinen aktuellen Bedarf oder immer wieder benötigte Mittel sehr günstig auch auf Vorrat einzukaufen. Sie erhalten zwischen 20 % und sogar bis zu 48 % Rabatt u.a. auf folgende Produkte: 48 % Rabatt auf Cetirizin Hexal  und Lorano akut Allergietabletten. Weitere 44 % Rabatt auf Gingkobil Ratiopharm und 36 % auf Ibuprofen Heumann Schmerztabletten oder 25 % auf ratio Grippal Tabletten oder Imupret Tropfen und Tabletten. Hier geht es zu den ausführlichen Informationen aller Angebote im März und April Öffnet internen Link im aktuellen Fenster....mehr

(Text & Grafik erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik  3/2018 / Copyright © Packshots / Produktbilder Hersteller ) 


Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 1 / 2018)

Die Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag
von 8.00 - 19.00 Uhr
Dienstag - Mittwoch - Freitag
von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag
von 9.00 - 13.00 Uhr
Telefon
06589 - 1015
Fax
06589 - 1574


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Apotheken brauchen mehr Planungssicherheit
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Um Innovationen zu fördern, fordern Apotheker klare ordnungspolitische Eckpfeiler.
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Heuschnupfen: Beeinflussen Allergien die Psyche?
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Allergiker haben offenbar ein höheres Risiko für psychische Krankheiten.
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Macht Koffein in der Schwangerschaft Kinder dick?
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Forscher haben einen Zusammenhang zwischen beidem gefunden.
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