Das kostbarste Gut, das wir besitzen, ist unsere Gesundheit!

Daher ist es der Apotheken Umschau ein wichtiges Anliegen, mit diesem TV-Spot und vielen weiteren Aktionen einfach mal "Danke, Apotheke!" zu sagen und das, was wir im Unterbewusstsein für selbstverständlich erachten, nämlich all die Leistungen der Apotheke vor Ort, von kompetenter Beratung bis hin zum Nachtdienst, wieder ins Bewusstsein zu rufen und wertzuschätzen. Mehr Infos unter danke-apotheke.de

(Quelle youtube.com / © Wort & Bild Verlag / Erstellt von START4PUBLICITY 11/2017)


Trotz neuer Rabattverträge keine Entspannung bei Zuzahlungen

Trotz neuer Rabattverträge von großen Krankenkassen hat sich die Zuzahlungssituation für gesetzlich versicherte Patienten in den vergangenen Monaten kaum merklich entspannt. Nur jedes vierte Rabattarzneimittel (24,5 Prozent) ist derzeit zur Hälfte oder komplett von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Das entspricht 5.184 von 21.201 unter Rabattvertrag stehenden Arzneimitteln. Zur Jahresmitte 2017 waren es 23,7 Prozent. Seit Inkrafttreten der Verpflichtung der Apotheken zur Abgabe von Rabattarzneimitteln vor zehn Jahren ist die Befreiungsquote somit kontinuierlich gesunken. Im Jahr 2008 lag sie noch bei 60 Prozent.

Nach Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) nimmt das Volumen der Zuzahlungen für Arzneimittel, die gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten in den Apotheken abverlangen, zu. Im Jahr 2016 waren es 2,1 Mrd. Euro, im Jahr 2011 lag der Betrag noch bei 1,8 Mrd. Euro. Im Jahr 2016 haben die Krankenkassen durch Rabattverträge dagegen rund 3,9 Mrd. Euro eingespart – Tendenz steigend.

„Neue Rabattverträge sind jedes Mal eine Chance für Krankenkassen, ihre Versicherten von Zuzahlungen zu entlasten und damit die Akzeptanz für die Umstellung der Medikation auf andere, günstigere Präparate zu erhöhen“, sagt DAV-Patientenbeauftragter Berend Groeneveld. „Die Kostenvorteile der Kassen aus den Rabattverträgen steigen an. Jedes Jahr sparen sie mehrere Milliarden Euro dadurch ein. Leider werden die Vorteile nicht unmittelbar an die Patienten weiter gegeben.“ Groeneveld weiter: „Die Versorgung der Patienten durch die Apotheken wird durch Rabattverträge teilweise erschwert, und es gibt auch zusätzlichen Erklärungsbedarf. Vermeidbar wären dabei Erklärungen zur Zuzahlung.“

Ein Rabattvertrag zwischen Krankenkasse und Pharmahersteller führt dazu, dass die Versicherten der Krankenkasse auf Rezept nur die Medikamente ihres Vertragspartners erhalten, während der Pharmahersteller für diese Zusage einen Mengenrabatt gewährt. Die Krankenkassen können jeweils entscheiden, ob sie ihre Versicherten bei den rabattierten Medikamenten von der gesetzlichen Zuzahlung in Höhe von 5 bis 10 Euro pro rezeptpflichtiger Packung entbinden - entweder komplett oder zur Hälfte.

(Text Pressemitteilung abda.de / Foto abbda Postingservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 11 / 2017)


17 Top-Angebote der Hochwald-Apotheke November & Dezember

Copyright Produktfotos liegen beim Hersteller / Marken - Alle Rechte vorbehalten. Grafik START4PUBLICITY

Je nach Jahreszeit bietet die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein in Kell am See seinen Kunden und Kundinnen regelmäßig rezeptfreie apothekenpflichtige Produkte zu besonders günstigen Konditionen an. Im November & Dezember erhalten Sie auf siebzehn (17) Produkte satte Rabatte. Dies sind unter anderem diesmal 43% Rabatt auf GINKOBIL® ratiopharm 120 mg Filmtabletten 30 oder 120 Stück. Oder 35 % Rabatt auf Ibuprofen Heumann® 400 mg Filmtabletten 20 oder 50 Stück.  25% Rabatt erhalten Sie auf Bionorica SE Imupret® | N – Das Abwehrmedikament zur Stärkung der Immunabwehr als Dragees (50 Stk.) oder Tropfen in der Packung mit 50ml. UMCKALOABO ® ist das besonders empfehlenswerte Phytotherapeutikum bei akuter Bronchitis für Groß und Klein. Auf alle Packungsgrößen von 20, 50 oder 100ml gewährt die Hochwald-Apotheke Stein 25 % Rabatt. Und wenn die Nase nicht mitspielt, oder läuft dann könnte mit sogar 31 % Rabatt XyloDuo-ratiopharm® Nasenspray  Erwachsene schnelle Hilfe leisten. Hier geht es zu allen 14 AngebotenÖffnet internen Link im aktuellen Fenster....mehr

(Text & Grafik erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 11/2017 / Copyright Packshots Hersteller/Marken - Alle Rechte vorbehalten)

 


Schutz für Sie und Ihre Familie - Jetzt gegen Grippe impfen lassen

Ärztin Dr. Theda Napp impft Fritz Becker, den Vorsitzenden des Deutschen Apotheker Verband (DAV), am ABDA-Stand auf der expopharm in Düsseldorf (Foto: ABDA/Hinz)

Für die kommende Wintersaison steht der Impfstoff gegen Grippe (Influenza) ab sofort im gesamten Bundesgebiet ohne Lieferengpässe bereit. Im Kampf gegen die Impfmüdigkeit in der Gesellschaft ruft der Deutsche Apothekerverband (DAV) zum konsequenten Grippeschutz auf. „Lassen Sie sich jetzt gegen Grippe impfen. Das schützt nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Familie und die ganze Gesellschaft“, sagte der DAV-Vorsitzende Fritz Becker heute vor Beginn des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf. Becker ging mit gutem Beispiel voran und ließ sich selbst impfen. „Impfungen gegen Grippe sind die wichtigsten saisonalen Impfungen, besonders für Senioren, chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal. Da die höchste Erkrankungsgefahr in den Wintermonaten besteht, ist eine rechtzeitige Impfung im Herbst ratsam.“

„Die Liefersituation ist entspannt, so dass ausreichend Impfstoffe gegen Grippe zur Verfügung stehen“, sagte der DAV-Vorsitzende. Zur weiteren Verbesserung der Versorgung soll das Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) beitragen, durch das Exklusivverträge von Krankenkassen mit einzelnen Herstellern verboten wurden. Die Wahl des Impfstoffes liegt damit wieder beim Arzt. Die Apotheken versorgen die Ärzte per Sprechstundenbedarf mit Impfstoffen und klären Patienten auf, derzeit z.B. in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Im Jahr 2016 wurden 12,4 Mio. Grippe-Impfdosen im Wert von 152 Mio. Euro von den gesetzlichen Krankenkassen über öffentliche Apotheken bezogen. Bei den Bundesländern liegt Sachsen-Anhalt mit 338 Impfdosen pro 1.000 Versicherte vor Sachsen (307) und Brandenburg (302). Der Bundesdurchschnitt liegt bei 165 (Stand: 2016).

(Text Pressemitteilung abda.de / Foto Aufruf zum Grippeschutz Fritz Becker Quelle ABDA Hinz / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 10 / 2017)


Vollwertig essen fördert Gesundheit, Leistung, Wohlbefinden

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) veröffentlicht seit mehr als 60 Jahren 10 sogenannte "Goldene Regeln" wie man sich vollwertig und abwechslungsreich gesund ernähren kann. Jetzt hat die DGE ihre Empfehlungen an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Getreideprodukte sollen nun nicht mehr  wie zuvor reichlich verzehrt werden. Stattdessen wird zur Vollkornvariante von Nudeln, Brot und Co. geraten. Eier und Lebensmittel mit pflanzlichen Fetten wie Nüsse oder Olivenöl werden nicht mehr so kritisch gesehen wie bislang  entsprechende Warnungen wurden aufgehoben. Die Gesellschaft rät dazu, reichlich Obst, Gemüse und Eiweiß auf den Speiseplan zu setzen, Fleisch dagegen nur in Maßen zu genießen. Auch Zucker und Salz sollten möglichst reduziert werden. Die zehn Regeln in aller Kürze Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr hier auf aponet.de...)
- Lebensmittelvielfalt - d.H. abwechslungsreich statt einseitig genießen
- Fünf am Tag - d.h. drei Portionen Gemüse und zweimal Obst am Tag essen
- Mehr Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte - Erkrankungsrisiken senken
- Tierische Lebensmittel als sinnvolle Ergänzung - nicht Hauptnahrung
- Gesunde Fette mit wichtigen Fettsäuren und Vitaminen statt versteckter Fette
- Sparsam mit Zucker und Salz umgehen
- Täglich 1,5 Liter Wasser trinken - Alkohol, Zuckergesüßtes meiden 
- Lebensmittel kurz, schonend und mit wenig Fett zubereiten
- Mahlzeiten bewusst und genussvoll einnehmen mit Zeit
- Vollwertige Ernährung und viel Bewegung sorgen für das richtige Gewicht.

(Text & Foto abda Postingservice / aponet.de / Text & Fotot bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 10 / 2017) 


Weniger Apotheken in Deutschland - Aber mehr Personal

In Deutschland gibt es immer weniger Apotheken, die jedoch mehr pharmazeutisches Personal für die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln beschäftigen. Während die Anzahl der Apotheken von 20.249 (Ende 2015) auf 20.023 (Ende 2016) gesunken ist, ist die Zahl der Beschäftigten im selben Zeitraum von 154.528 (Ende 2015) auf 156.428 (Ende 2016) gestiegen. Der Frauenanteil ist derweil im Vergleich von 2015 zu 2016 mit 89,1 Prozent aller Arbeitsplätze konstant geblieben. Diese Berechnungen aus dem Apothekenwirtschaftsbericht 2017 gab der Deutsche Apothekerverband (DAV) bekannt. Der Anstieg der Beschäftigtenzahl lässt sich insbesondere durch den Aufbau von pharmazeutischem Personal erklären: Im Jahr 2015 waren noch 63.660 Pharmazeutisch-Technische Assistenten (PTA) in den Apotheken beschäftigt, im Jahr 2016 waren es schon 65.658 PTA. Die Zahl der in den Apotheken beschäftigten Apotheker ist derweil mit 50.123 relativ konstant geblieben. Darüber hinaus gehören zum Apothekenpersonal auch Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte (PKA) mit 33.193 Beschäftigten, Apothekerassistenten und Pharmazie-Ingenieure mit 5.803 Beschäftigten sowie Pharmazeuten im Praktikum mit 1.651 Beschäftigten (alle Zahlen für 2016). 

(Quelle Text & Foto Pressemitteilung dav & abda / abda.de Postingservice / Erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 9/2017)


Internationaler Erste-Hilfe-Tag: Jeder kann helfen

Erste Hilfe ist keine Geheimwissenschaft, sondern beherztes und überlegtes Eingreifen im Notfall. Es gibt nur einen gravierenden Fehler beim Helfen: nicht zu helfen. Zum Internationalen Erste-Hilfe-Tag am 9. September - jährlich immer am zweiten Samstag im September - ruft die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften dazu auf, mehr Menschen mit den Erste-Hilfe-Leistungen vertraut zu machen. In vielen Ländern ist die Teilnahme an einem Erste-Hilfe-Lehrgang noch nicht Bedingung für den Erwerb einer Fahrerlaubnis. Auch regelmäßig Erste-Hilfe-Kurse an Schulen und Arbeitsstellen sind nicht überall die Norm.In Deutschland werden jährlich über acht Millionen Menschen bei Unfällen verletzt – bei der Arbeit, im Straßenverkehr oder zuhause. In vielen Fällen leisten Unfallzeugen einfache, aber lebensrettende Erste Hilfe.Beispiel Herzstillstand: In jeder Minute, die ohne Wiederbelebung vergeht, sinkt die Überlebenswahrscheinlichkeit um zehn Prozent. Da der professionelle Rettungsdienst durchschnittlich zehn Minuten für den Weg zum Notfallort braucht, kommt es jetzt auf Erste Hilfe an. Aber wie funktioniert doch gleich die Herz-Lungen-Wiederbelebung? Etwa vier Fünftel der Bundesbürger haben schon einmal an einem Erste-Hilfe-Kurs teilgenommen, doch bei den meisten liegt dies im Durchschnitt 15 Jahre zurück. Es empfiehlt sich daher, alle zwei Jahre die Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. Das Deutsche Rote Kreuz bietet bundesweit Lehrgänge zur Wiederholung und Vertiefung an. Niemand, der Erste Hilfe leistet, muss Angst haben, wegen eines möglichen Fehlers belangt zu werden. Und für einige der wichtigsten Hilfeleistungen, wie beispielsweise die 112 zu wählen oder Verletzte zu beruhigen und zu trösten, bedarf es keinerlei Ausbildung.

Erste-Hilfe-Lehrgänge finden

(Quelle Text & Foto Pressemitteilung drk.de / abda Postingservice / Erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 9/2017) 



An Feiertagen jederzeit die nächstgelegene Apotheke finden

Patienten, die vor, während oder an Feiertagen ein dringendes Arzneimittel benötigen, können mit dem Apothekenfinder 22 8 33 schnell und unkompliziert die nächstgelegene Notdienstapotheke finden. Unterwegs im Urlaub oder auf dem Weg zu Familie und Freunden ist mit der mobilen Rufnummer 22 8 33 die nächste dienstbereite Apotheke nur einen Anruf oder eine Kurznachricht entfernt (69 Cent pro Minute/SMS). Für die Nutzer von Smartphones und Tablets steht der Apothekenfinder als App kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung (siehe hier auf Hochwald-Apotheke.com rechte Spalte / Container unter den Angeboten  Über die Festnetznummer 0800 00 22 8 33 kann kosten frei und bequem telefonisch gesucht werden, oder hier auf der Website der Hochwald-Apotheke direkt in der Spalte / Conter rechts unter Notdienstsuche die Postleitzahl eingegeben werden über das Internet. Darauf macht Ihre Hochwald-Apotheke Stein in Kell am See zusammen mit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände alle Verbraucher aufmerksam. In jedem Apothekenschaufenster hängt eine Liste der nächstgelegenen dienstbereiten Apotheken mit Kontaktdaten aus. Die Apothekerschaft informiert zudem im Rahmen ihrer laufenden Imagekampagne "Näher am Patienten." über den Nacht- und Notdienst. Jede Nacht und jeden Sonn- und Feiertag tun rund 1.400 Apotheken in Deutschland Dienst und garantieren eine flächendeckende Arzneimittelversorgung rund um die Uhr. Pro Jahr werden so mehr als 500.000 Nacht- und Notdienste von den Apotheken im Bundesgebiet geleistet. ( Quelle Grafik/Foto abda.de Postingservice und aponet.de / Text und Bild erstellt von START4PUBLICITY 2016)

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Wer sich beim Autofahren am stärksten ablenken lässt
Freitag, 17. November 2017
Jung, männlich, extroveriert: Einige Menschen lassen sich leichter ablenken als andere.
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Antibiotika-Verordnungen bleiben konstant niedrig
Freitag, 17. November 2017
In Deutschland werden Antibiotika weiterhin zurückhaltend verordnet.
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