Spendenaktion "Elfen - Helfen" für YOU and WE Kinder in Indien

Eher zufällig ist Waltraud Stein, Ehefrau von Apotheker Jürgen Stein von der Hochwald-Apotheke in Kell am See, auf den Verein YOU and WE gestoßen und war spontan gerührt. Er unterstützt geistig und körperlich behinderte Kinder, aber auch Kinder von allein erziehenden Müttern oder finanzschwachen Familien in Indien. Alle Vereinsmitglieder arbeiten ehrenamtlich und alle Spenden gehen zu 100 Prozent in die beschriebenen Projekte. Daher hat Sie die Öffnet internen Link im aktuellen FensterSpendenaktion "Elfen-Helfen" zum Jahresende 2017 ins Leben gerufen. In liebevoller Handarbeit hat Frau Stein seit einigen Wochen Elfen gefertigt, die ab 27. November in der Keller Hochwald-Apotheke zum Preis von 10 Euro verkauft werden..Öffnet internen Link im aktuellen Fenster..mehr Infos

(Text & Fotoanimation erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 11/2017)


Das kostbarste Gut, das wir besitzen, ist unsere Gesundheit!

Daher ist es der Apotheken Umschau ein wichtiges Anliegen, mit diesem TV-Spot und vielen weiteren Aktionen einfach mal "Danke, Apotheke!" zu sagen und das, was wir im Unterbewusstsein für selbstverständlich erachten, nämlich all die Leistungen der Apotheke vor Ort, von kompetenter Beratung bis hin zum Nachtdienst, wieder ins Bewusstsein zu rufen und wertzuschätzen. Mehr Infos unter danke-apotheke.de

(Quelle youtube.com / © Wort & Bild Verlag / Erstellt von START4PUBLICITY 11/2017)


Trotz neuer Rabattverträge keine Entspannung bei Zuzahlungen

Trotz neuer Rabattverträge von großen Krankenkassen hat sich die Zuzahlungssituation für gesetzlich versicherte Patienten in den vergangenen Monaten kaum merklich entspannt. Nur jedes vierte Rabattarzneimittel (24,5 Prozent) ist derzeit zur Hälfte oder komplett von der gesetzlichen Zuzahlung befreit. Das entspricht 5.184 von 21.201 unter Rabattvertrag stehenden Arzneimitteln. Zur Jahresmitte 2017 waren es 23,7 Prozent. Seit Inkrafttreten der Verpflichtung der Apotheken zur Abgabe von Rabattarzneimitteln vor zehn Jahren ist die Befreiungsquote somit kontinuierlich gesunken. Im Jahr 2008 lag sie noch bei 60 Prozent.

Nach Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) nimmt das Volumen der Zuzahlungen für Arzneimittel, die gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten in den Apotheken abverlangen, zu. Im Jahr 2016 waren es 2,1 Mrd. Euro, im Jahr 2011 lag der Betrag noch bei 1,8 Mrd. Euro. Im Jahr 2016 haben die Krankenkassen durch Rabattverträge dagegen rund 3,9 Mrd. Euro eingespart – Tendenz steigend.

„Neue Rabattverträge sind jedes Mal eine Chance für Krankenkassen, ihre Versicherten von Zuzahlungen zu entlasten und damit die Akzeptanz für die Umstellung der Medikation auf andere, günstigere Präparate zu erhöhen“, sagt DAV-Patientenbeauftragter Berend Groeneveld. „Die Kostenvorteile der Kassen aus den Rabattverträgen steigen an. Jedes Jahr sparen sie mehrere Milliarden Euro dadurch ein. Leider werden die Vorteile nicht unmittelbar an die Patienten weiter gegeben.“ Groeneveld weiter: „Die Versorgung der Patienten durch die Apotheken wird durch Rabattverträge teilweise erschwert, und es gibt auch zusätzlichen Erklärungsbedarf. Vermeidbar wären dabei Erklärungen zur Zuzahlung.“

Ein Rabattvertrag zwischen Krankenkasse und Pharmahersteller führt dazu, dass die Versicherten der Krankenkasse auf Rezept nur die Medikamente ihres Vertragspartners erhalten, während der Pharmahersteller für diese Zusage einen Mengenrabatt gewährt. Die Krankenkassen können jeweils entscheiden, ob sie ihre Versicherten bei den rabattierten Medikamenten von der gesetzlichen Zuzahlung in Höhe von 5 bis 10 Euro pro rezeptpflichtiger Packung entbinden - entweder komplett oder zur Hälfte.

(Text Pressemitteilung abda.de / Foto abbda Postingservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 11 / 2017)


17 Top-Angebote der Hochwald-Apotheke November & Dezember

Copyright Produktfotos liegen beim Hersteller / Marken - Alle Rechte vorbehalten. Grafik START4PUBLICITY

Je nach Jahreszeit bietet die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein in Kell am See seinen Kunden und Kundinnen regelmäßig rezeptfreie apothekenpflichtige Produkte zu besonders günstigen Konditionen an. Im November & Dezember erhalten Sie auf siebzehn (17) Produkte satte Rabatte. Dies sind unter anderem diesmal 43% Rabatt auf GINKOBIL® ratiopharm 120 mg Filmtabletten 30 oder 120 Stück. Oder 35 % Rabatt auf Ibuprofen Heumann® 400 mg Filmtabletten 20 oder 50 Stück.  25% Rabatt erhalten Sie auf Bionorica SE Imupret® | N – Das Abwehrmedikament zur Stärkung der Immunabwehr als Dragees (50 Stk.) oder Tropfen in der Packung mit 50ml. UMCKALOABO ® ist das besonders empfehlenswerte Phytotherapeutikum bei akuter Bronchitis für Groß und Klein. Auf alle Packungsgrößen von 20, 50 oder 100ml gewährt die Hochwald-Apotheke Stein 25 % Rabatt. Und wenn die Nase nicht mitspielt, oder läuft dann könnte mit sogar 31 % Rabatt XyloDuo-ratiopharm® Nasenspray  Erwachsene schnelle Hilfe leisten. Hier geht es zu allen 14 AngebotenÖffnet internen Link im aktuellen Fenster....mehr

(Text & Grafik erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 11/2017 / Copyright Packshots Hersteller/Marken - Alle Rechte vorbehalten)

 


Schutz für Sie und Ihre Familie - Jetzt gegen Grippe impfen lassen

Ärztin Dr. Theda Napp impft Fritz Becker, den Vorsitzenden des Deutschen Apotheker Verband (DAV), am ABDA-Stand auf der expopharm in Düsseldorf (Foto: ABDA/Hinz)

Für die kommende Wintersaison steht der Impfstoff gegen Grippe (Influenza) ab sofort im gesamten Bundesgebiet ohne Lieferengpässe bereit. Im Kampf gegen die Impfmüdigkeit in der Gesellschaft ruft der Deutsche Apothekerverband (DAV) zum konsequenten Grippeschutz auf. „Lassen Sie sich jetzt gegen Grippe impfen. Das schützt nicht nur Sie selbst, sondern auch Ihre Familie und die ganze Gesellschaft“, sagte der DAV-Vorsitzende Fritz Becker heute vor Beginn des Deutschen Apothekertages in Düsseldorf. Becker ging mit gutem Beispiel voran und ließ sich selbst impfen. „Impfungen gegen Grippe sind die wichtigsten saisonalen Impfungen, besonders für Senioren, chronisch Kranke, Schwangere und medizinisches Personal. Da die höchste Erkrankungsgefahr in den Wintermonaten besteht, ist eine rechtzeitige Impfung im Herbst ratsam.“

„Die Liefersituation ist entspannt, so dass ausreichend Impfstoffe gegen Grippe zur Verfügung stehen“, sagte der DAV-Vorsitzende. Zur weiteren Verbesserung der Versorgung soll das Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) beitragen, durch das Exklusivverträge von Krankenkassen mit einzelnen Herstellern verboten wurden. Die Wahl des Impfstoffes liegt damit wieder beim Arzt. Die Apotheken versorgen die Ärzte per Sprechstundenbedarf mit Impfstoffen und klären Patienten auf, derzeit z.B. in Kooperation mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Im Jahr 2016 wurden 12,4 Mio. Grippe-Impfdosen im Wert von 152 Mio. Euro von den gesetzlichen Krankenkassen über öffentliche Apotheken bezogen. Bei den Bundesländern liegt Sachsen-Anhalt mit 338 Impfdosen pro 1.000 Versicherte vor Sachsen (307) und Brandenburg (302). Der Bundesdurchschnitt liegt bei 165 (Stand: 2016).

(Text Pressemitteilung abda.de / Foto Aufruf zum Grippeschutz Fritz Becker Quelle ABDA Hinz / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 10 / 2017)


Vollwertig essen fördert Gesundheit, Leistung, Wohlbefinden

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) veröffentlicht seit mehr als 60 Jahren 10 sogenannte "Goldene Regeln" wie man sich vollwertig und abwechslungsreich gesund ernähren kann. Jetzt hat die DGE ihre Empfehlungen an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Getreideprodukte sollen nun nicht mehr  wie zuvor reichlich verzehrt werden. Stattdessen wird zur Vollkornvariante von Nudeln, Brot und Co. geraten. Eier und Lebensmittel mit pflanzlichen Fetten wie Nüsse oder Olivenöl werden nicht mehr so kritisch gesehen wie bislang  entsprechende Warnungen wurden aufgehoben. Die Gesellschaft rät dazu, reichlich Obst, Gemüse und Eiweiß auf den Speiseplan zu setzen, Fleisch dagegen nur in Maßen zu genießen. Auch Zucker und Salz sollten möglichst reduziert werden. Die zehn Regeln in aller Kürze Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr hier auf aponet.de...)
- Lebensmittelvielfalt - d.H. abwechslungsreich statt einseitig genießen
- Fünf am Tag - d.h. drei Portionen Gemüse und zweimal Obst am Tag essen
- Mehr Vollkornprodukte statt Weißmehlprodukte - Erkrankungsrisiken senken
- Tierische Lebensmittel als sinnvolle Ergänzung - nicht Hauptnahrung
- Gesunde Fette mit wichtigen Fettsäuren und Vitaminen statt versteckter Fette
- Sparsam mit Zucker und Salz umgehen
- Täglich 1,5 Liter Wasser trinken - Alkohol, Zuckergesüßtes meiden 
- Lebensmittel kurz, schonend und mit wenig Fett zubereiten
- Mahlzeiten bewusst und genussvoll einnehmen mit Zeit
- Vollwertige Ernährung und viel Bewegung sorgen für das richtige Gewicht.

(Text & Foto abda Postingservice / aponet.de / Text & Fotot bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 10 / 2017) 


An Feiertagen jederzeit die nächstgelegene Apotheke finden

Patienten, die vor, während oder an Feiertagen ein dringendes Arzneimittel benötigen, können mit dem Apothekenfinder 22 8 33 schnell und unkompliziert die nächstgelegene Notdienstapotheke finden. Unterwegs im Urlaub oder auf dem Weg zu Familie und Freunden ist mit der mobilen Rufnummer 22 8 33 die nächste dienstbereite Apotheke nur einen Anruf oder eine Kurznachricht entfernt (69 Cent pro Minute/SMS). Für die Nutzer von Smartphones und Tablets steht der Apothekenfinder als App kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung (siehe hier auf Hochwald-Apotheke.com rechte Spalte / Container unter den Angeboten  Über die Festnetznummer 0800 00 22 8 33 kann kosten frei und bequem telefonisch gesucht werden, oder hier auf der Website der Hochwald-Apotheke direkt in der Spalte / Conter rechts unter Notdienstsuche die Postleitzahl eingegeben werden über das Internet. Darauf macht Ihre Hochwald-Apotheke Stein in Kell am See zusammen mit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände alle Verbraucher aufmerksam. In jedem Apothekenschaufenster hängt eine Liste der nächstgelegenen dienstbereiten Apotheken mit Kontaktdaten aus. Die Apothekerschaft informiert zudem im Rahmen ihrer laufenden Imagekampagne "Näher am Patienten." über den Nacht- und Notdienst. Jede Nacht und jeden Sonn- und Feiertag tun rund 1.400 Apotheken in Deutschland Dienst und garantieren eine flächendeckende Arzneimittelversorgung rund um die Uhr. Pro Jahr werden so mehr als 500.000 Nacht- und Notdienste von den Apotheken im Bundesgebiet geleistet. ( Quelle Grafik/Foto abda.de Postingservice und aponet.de / Text und Bild erstellt von START4PUBLICITY 2016)

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