24 % Rabatt auf ANGOCIN® Anti-Infekt N Tabletten Packung a 50 oder 100 St.

ANGOCIN® Anti-Infekt N

Das Wichtigste in Kürze

ANGOCIN® Anti-Infekt N, das pflanzliche Arzneimittel zur Infektabwehr…

  • ist wirksam bei unkomplizierten Infekten der Atemwege
    und der ableitenden Harnwege
  • vereinigt die Kraft der Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich
  • wirkt gegen vielfältige Erreger von Atem- und Harnwegs-
    infektionen, insbesondere Viren* und Bakterien
  • ist zugelassen für Kinder ab 6 Jahren
  • ist als apothekenpflichtiges Arzneimittel nur in Ihrer
    Apotheke erhältlich
  • ist seit 50 Jahren das pflanzliche Schutzschild bei
    unkomplizierten Atemwegsinfekten und Blasenentzündungen

Arzneimittelinformation & Anwendungsgebiet

ANGOCIN® Anti-Infekt N ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Infektabwehr, welches ausschließlich in Apotheken erhältlich ist. ANGOCIN® Anti-Infekt N wird angewendet zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.

Verschiedene Studien[1,2] belegen, dass die pflanzlichen Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich bei unkomplizierten
Atemwegsinfekten und Blasenentzündungen wirksam und gut verträglich sind. Zudem konnten bei den bereits seit
Jahrhunderten eingesetzten Senfölen bisher keine Resistenzen beobachtet werden. [1-3]

Bei weiterführendem Interesse an der Anwendung von ANGOCIN® Anti-Infekt N finden Sie hier die Gebrauchsinformation (PDF, 450 KB), die der Packung beiliegt.

Inhaltsstoffe & Wirkung 

Die Wirkstoffe in ANGOCIN® Anti-Infekt N sind Senföle (Isothiocyanate) aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel. Senföle hemmen die Vermehrung von Bakterien und Viren*. Das pflanzliche Arzneimittel ANGOCIN® Anti-Infekt N liefert diese wirksamen Senföle in hoch dosierter Form und ist damit eine effektive und schonende Option bei unkomplizierten Atem- und Harnwegsinfektionen. Denn bei diesen Infekten entfalten Senföle ihre Wirkung direkt am Infektionsherd, also in der Lunge und den Nieren. Dabei ist das Wirkprinzip wie folgt: In den Heilpflanzen sind Senföle in einer inaktiven, stabilen Form enthalten, man spricht dann von Senfölglycosiden oder Glucosinolaten. Aus dieser inaktiven Form werden nach dem Schlucken durch Umwandlung mittels eines in Kapuzinerkresse und Meerrettich enthaltenen Pflanzenstoffes (Myrosinase) bereits im Magen Senföle (Isothiocyanate) freigesetzt, welche die eigentlichen antimikrobiell aktiven Substanzen darstellen.
Bereits im oberen Darmabschnitt werden die Senföle dann schnell und vollständig resorbiert, also ins Blut aufgenommen. Auf diesem Wege gelangen die Senföle schließlich zu ihren Ausscheidungsorganen, der Harnblase und der Lunge, und reichern sich dort an. Hier entfalten die Senföle ihre antibakterielle und antivirale* Wirkung. Da die Senföle bereits im oberen Darmabschnitt aufgenommen werden bleiben tiefere
Darmregionen unbeeinflusst. Die dort natürlich vorkommenden, für unsere Verdauung und ein funktionierendes Immunsystem essenziellen Darmbakterien, werden also nicht angegriffen.

Verschiedene Studien[1,2] belegen, dass die pflanzlichen Senföle bei unkomplizierten Atemwegs- und Harnwegsinfekten
wirksam und gut verträglich sind. Zudem konnten bei den bereits seit Jahrhunderten zur Behandlung von Atemwegs- und Harnwegsinfektionen eingesetzten Senfölen bisher keine Resistenzen beobachtet werden. [1-3]

*In-vitro-Untersuchungen konnten eine antivirale Wirkung gegenüber Viren, welche Atemwegsinfektionen auslösen, zeigen.

Herkunft & Tradition

ANGOCIN® Anti-Infekt N enthält die einzigartige Pflanzen-Wirkstoffkombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettichwurzel. Für diese Heilpflanzen sind in der Natur- und Volksmedizin verschiedene Eigenschaften überliefert:

Kapuzinerkresse

Die Hochkultur der Inkas verwendete die Blätter der Kapuzinerkresse, die ursprünglich in den Andengebieten Perus und Boliviens beheimatet war, um infizierte Wunden damit schnell behandeln zu können. Mit der Entdeckung Amerikas machten sich Mönche das Wissen der Heilpflanzen aus Mittel- und Südamerika zu Eigen. Die Kapuzinerkresse gelangte im 16. Jahrhundert nach Europa, wo sie seither die traditionelle Klostermedizin bereichert. Im 18. Jahrhundert wurde sie aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehaltes vor allem gegen Skorbut eingesetzt. Von noch größerer Bedeutung für die medizinische Wirkung sind jedoch ihre Glucosinolate, die für ihren scharfen Geschmack verantwortlich sind und nach Verzehr enzymatisch in Senföle umgewandelt werden, die die Vermehrung von verschiedenen Bakterien, Viren* und Pilzen hemmen können. Noch heute wird die Pflanze in der Volksmedizin der Indios Südamerikas unter anderem bei Hautkrankheiten, Husten und Bronchitis verwendet. Eine intensivere wissenschaftliche Untersuchung der Kapuzinerkresse in Kombination mit Meerrettichwurzel erfolgte im 20. Jahrhundert, wo der Jahrhunderte lange erfolgreiche Einsatz bei Infekten der Atemwege und der Harnwege wissenschaftlich untermauert werden konnte.

Meerrettichwurzel

Meerrettich dient aufgrund seiner zum Teil antibiotisch wirkenden Inhaltsstoffe schon seit Jahrhunderten als Heilpflanze. In Deutschland ist Meerrettich seit dem 12. Jahrhundert bekannt. Bereits Hildegard von Bingen erwähnte ihn in ihren botanischen Schriften und sprach darin vor allem von der Förderung und Erhaltung der Gesundheit. In der mittelalterlichen Bauernküche wurde Meerrettich zudem vor allem wegen seiner konservierenden Eigenschaften eingesetzt. Beliebt war der Meerrettich auch bei Seefahrern, denn der hohe Vitamin C Gehalt bot hervorragenden Schutz vor Skorbut. Zudem sind Senföle, welche die Vermehrung von Bakterien, Viren* und Pilzen hemmen, in der Wurzel enthalten. In den Monaten September bis Februar kann man die langen Wurzeln ernten. Sie werden ausgegraben und meistens frisch verwendet. Für die Verarbeitung in Arzneimitteln werden die inhaltsstoffreichsten Wurzeln schonend aufbereitet. 

Diese in der Erfahrungsmedizin gesammelten positiven Erkenntnisse mit der pflanzlichen Kombination aus Kapuzinerkresse und Meerrettich bei Atemwegs- und Harnwegsinfektionen konnte in den letzten Jahren erfolgreich in zahlreichen Studien [1-4] wissenschaftlich bestätigt werden.

Pflichtangaben
Zusammensetzung:

1 Filmtablette enthält: Kapuzinerkressenkrautpulver 200 mg, Meerrettichwurzelpulver 80 mg.

Anwendungsgebiete:

Zur Besserung der Beschwerden bei akuten entzündlichen Erkrankungen der Bronchien, Nebenhöhlen und ableitenden Harnwege.

Darreichungsform und Packungsgrößen:

50 (N1), 100 (N2) Filmtabletten

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Quelle Text & Bilder © REPHA GmbH Biologische Arzneimittel unter www.angocin.de

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