16 Top-Angebote der Hochwald-Apotheke November & Dezember

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Je nach Jahreszeit bietet die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein in Kell am See seinen Kunden und Kundinnen regelmäßig rezeptfreie apothekenpflichtige Produkte zu besonders günstigen Konditionen an. Im November & Dezember erhalten Sie auf sechszehn (16) Produkte satte Rabatte. Dies sind unter anderem diesmal 44% Rabatt auf GINKOBIL® ratiopharm 120 mg Filmtabletten 30, 60 oder 120 Stück. Oder 36 % Rabatt auf Ibuprofen Heumann® 400 mg Filmtabletten 50 Stück. 30 % Rabatt erhalten Sie auf Bionorica SE Imupret® | N – Das Abwehrmedikament zur Stärkung der Immunabwehr als Dragees im Pack a 50 Sück.   UMCKALOABO ® ist das besonders empfehlenswerte Phytotherapeutikum bei akuter Bronchitis für Groß und Klein. Auf alle Packungsgrößen von 20, 50 oder 100ml gewährt die Hochwald-Apotheke Stein 25 % Rabatt. Und wenn die Nase nicht mitspielt, oder läuft dann könnte mit 20  % Rabatt Otriven Sinuspray 0,1% Nasenspray schnelle Hilfe leisten. Hier geht es zu allen 16 AngebotenÖffnet internen Link im aktuellen Fenster....mehr

(Text & Grafik erstellt von Redaktion 11/2018 / Copyright Packshots Hersteller/Marken - Alle Rechte vorbehalten)

 


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Neue Empfehlung: HPV-Impfung auch für Jungen

Seit diesem Jahr empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) auch für Jungen bis zum Alter von 17 Jahren. Diese Viren können Krebs in der Gebärmutter oder an den Geschlechtsorganen verursachen. Sie werden durch Sexualkontakte übertragen. Die bisherige Impfempfehlung galt nur für Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren.

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Link zu aponet.de / Erstellt 10/2018 Redaktion)


Moderates Herz-Kreislauftraining schützt vor Schlaganfall

Bewegung schützt vor einem Schlaganfall. Und das muss nicht einmal in Hochleistungssport ausarten: Schon eine halbe Stunde moderates Spazierengehen, oder Radfahren und Schwimmen am Tag hat einen nennenswerten Effekt. Sanftes Ausdauer- bzw. Herz-Kreislauf-Training gilt in Fachkreisen als das einfachste, aber als wichtigstes Mittel zur Vorsorge. Das gilt sogar, wenn der Schlaganfall dann doch eintritt. Personen, die sich im Vorfeld viel bewegt haben, erholen sich in der Regel schneller von den Folgen eines erlittenen Schlaganfalls.

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Link zu aponet.de / Erstellt 10/2018 Redaktion)


Macht einfach Glücklicher und Stressfreier - Weniger Meckern!

Zuhause, bei der Arbeit, im Auto, bei der Freizeit und beim Sport: Meistens wird genörgelt. Das ist einfach und steckt an. Dabei könnten wir ohne die Meckerei so viel glücklicher sein – schließlich erzeugen negative Gedanken Stresshormone im Gehirn und die stehen bei der Lösung von Problemen ordentlich im Weg. Warum also nicht mal das Meckern sein lassen und sich selbst und die Menschen im Umfeld damit glücklich machen? Wenn wir uns weniger beschweren, sind wir zufriedener mit uns selbst und im Umgang mit anderen. Einfach mal probieren – klappt bestimmt! 

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Link zu aponet.de / Erstellt 10/2018 Redaktion)


Für viele unverzichtbar und auch Ritual: Der tägliche Koffein-Kick

Kaffee – für viele unverzichtbar für einen guten Start in den Tag. Wie intensiv der Koffein-Kick ausfällt und wie nachhaltig er wirkt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Zwei Faktoren sind dafür ausschlaggebend: zum einen die Zeit, die die Leber für den Abbau des Koffeins benötigt. Zum anderen ist entscheidend, wie stark das zentrale Nervensystem auf die Stimulierung durch das Koffein reagiert. Egal, wie sensibel oder unsensibel Sie auf Koffein reagieren: 400mg – das sind umgerechnet fünf Tassen Kaffee – sollten Sie am Tag nicht überschreiten. Öffnet externen Link in neuem FensterExterner Link zu Aponet.de mit weiteren Informationen rund um Kaffee und seinen Genuß...

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Link zu aponet.de / Erstellt 10/2018 Redaktion)



Medikamenten-Rückruf für Herzmittel mit Valsartan

Patienten, die ein Herz-Kreislauf-Medikament mit dem Wirkstoff Valsartan einnehmen, das wegen einer möglicherweise krebserregenden Verunreinigung zurückgerufen wurde, sollten ihren Arzt und ihre Apotheke kontaktieren. Valsartan wird vor allem gegen hohen Blutdruck und/oder Herzschwäche eingesetzt. Betroffen sind verschiedene Mono-Präparate mit 40, 80, 160 oder 320 mg Wirkstoff und zudem einige Kombinationspräparate wie Valsartan-comp bzw. -HCT 12,5 oder 25 mg. Ob der Wirkstoff Valsartan in einem Medikament enthalten ist, steht auf jeder Packung bzw. ist Bestandteil des Arzneimittelnamens. Die Präparate einer Reihe von Herstellern wurden EU-weit zurückgerufen; diese dürfen nicht mehr in Apotheken abgegeben werden.

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert: „Die zuständige Bundesoberbehörde geht derzeit davon aus, dass kein akutes Gesundheitsrisiko für Patienten besteht. Es gilt weiterhin, dass Valsartan-haltige Präparate nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden sollen“, sagt Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der AMK. „Patienten, die ein Arzneimittel mit Valsartan einnehmen, können sich im Internet unter https://www.abda.de/amk-nachricht/artikel/online-nachricht-amk-liste-der-chargenbezogenen-rueckrufe-valsartan-haltiger-arzneimittel/ informieren und/oder in ihrer Apotheke beraten lassen, ob ihr Medikament von den aktuellen Rückrufen betroffen ist und welche Maßnahmen sie gemeinsam mit dem Arzt und Apotheker ergreifen können.“

In den Fällen, in denen Patienten wegen eines Rückrufs auf ein anderes Präparat wechseln müssen, muss der Arzt ein neues Rezept ausstellen. Schulz: „Apotheker dürfen eine angebrochene Packung nicht einfach gegen eine neue austauschen – alle Valsartan-haltigen Arzneimittel unterliegen der Rezeptpflicht. Für nicht von der Zuzahlung befreite Versicherte wird leider wieder eine Zuzahlung fällig. Die Apotheken müssen diese Zuzahlung in voller Höhe an die jeweilige Krankenkasse weiterleiten.“ Da aber bereits eine große bundesweite Krankenkasse angekündigt hat, dass sie ihren Versicherten die Zuzahlung erstattet, empfiehlt sich ggf. auch eine diesbezügliche Rücksprache mit der Krankenkasse.

Durch die Vielzahl an betroffenen Patienten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ersatzpräparate nicht mehr in ausreichender Menge auf dem Markt verfügbar sind. In diesem Fall empfiehlt sich die Umstellung auf einen vergleichbaren Wirkstoff, nach Entscheidung durch den behandelnden Arzt.

(Quelle Text & Bild abda.de / ABDA Pressemitteilung / abda Postingservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von Redaktion 2018)


Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 1 / 2018)

Die Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag
von 8.00 - 19.00 Uhr
Dienstag - Mittwoch - Freitag
von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag
von 9.00 - 13.00 Uhr
Telefon
06589 - 1015
Fax
06589 - 1574


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Süßstoff: Tödliche Gefahr für Hunde
Samstag, 17. November 2018
Xylit, das zum Beispiel in Kaugummis und Zahnpasta steckt, ist für Hunde giftig.
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Mehr Alkohol in kalten und dunklen Regionen
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In dunklen und kalten Regionen wird deutlich mehr Alkohol getrunken - mit Folgen für die Leber.
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Viele Gesundheitskarten sind 2019 nicht mehr gültig
Freitag, 16. November 2018
Ein Blick auf die Karte verrät, ob Versicherte tätig werden müssen.
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