Die Tabletten wollen nicht runter - Tipps und Tricks zum Schlucken

Wir schlucken 600 Mal am Tag – und es geht ganz einfach: Essen, Trinken – runter damit! Geht es aber um Tabletten, haben mehr als die Hälfte der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen Probleme. Die schlechteste Lösung ist der Verzicht auf die notwendigen Medikamente. Ein Trick: Die Öffnung einer Plastikflasche mit dem Mund umschließen und einen großen Schluck nehmen – so dass sich die Flasche zusammenzieht. Bei dem Wasserschwall rutscht die Tablette einfach mit in den Magen. Wenn das nicht hilft, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir suchen eine Lösung in Form von Tropfen, Brausetabletten oder kleineren Präparaten. 

(Text & Foto Quelle abda Postingservice / aponet.de / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 8 / 2018)


Grillsaison - Brandverletzungen vermeiden & Richtig behandeln

Lange Sommerabende laden zu zünftigen Grillabenden ein. Aber bitte: Vorsicht muss sein! Brennbare Flüssigkeiten wie Benzin oder Spiritus, Petroleum, Diesel oder Öl zum Einheizen sind unberechenbar und sehr gefährlich! Mit geprüften Grillanzündern, Grillhandschuhen und langen Grillzangen gehen Sie auf Nummer sicher. Für den Notfall sollte am besten ein Eimer Sand oder Wasser oder ein Feuerlöscher parat stehen. Verbrennt sich jemand, sofort unter fließendem Wasser kühlen! Achtung: Eiswürfel, Kühlakkus und vermeintliche Hausmittelchen können bei Brandverletzungen sogar zusätzlich schaden. Großflächige oder schwerere Verbrennungen und Brandwunden bei Kindern muss ein Arzt behandeln. Weitere Infos finden Sie aufÖffnet externen Link in neuem Fenster aponet.de hier....(Externer Link)

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Medikamenten-Rückruf für Herzmittel mit Valsartan

Patienten, die ein Herz-Kreislauf-Medikament mit dem Wirkstoff Valsartan einnehmen, das wegen einer möglicherweise krebserregenden Verunreinigung zurückgerufen wurde, sollten ihren Arzt und ihre Apotheke kontaktieren. Valsartan wird vor allem gegen hohen Blutdruck und/oder Herzschwäche eingesetzt. Betroffen sind verschiedene Mono-Präparate mit 40, 80, 160 oder 320 mg Wirkstoff und zudem einige Kombinationspräparate wie Valsartan-comp bzw. -HCT 12,5 oder 25 mg. Ob der Wirkstoff Valsartan in einem Medikament enthalten ist, steht auf jeder Packung bzw. ist Bestandteil des Arzneimittelnamens. Die Präparate einer Reihe von Herstellern wurden EU-weit zurückgerufen; diese dürfen nicht mehr in Apotheken abgegeben werden.

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert: „Die zuständige Bundesoberbehörde geht derzeit davon aus, dass kein akutes Gesundheitsrisiko für Patienten besteht. Es gilt weiterhin, dass Valsartan-haltige Präparate nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden sollen“, sagt Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der AMK. „Patienten, die ein Arzneimittel mit Valsartan einnehmen, können sich im Internet unter https://www.abda.de/amk-nachricht/artikel/online-nachricht-amk-liste-der-chargenbezogenen-rueckrufe-valsartan-haltiger-arzneimittel/ informieren und/oder in ihrer Apotheke beraten lassen, ob ihr Medikament von den aktuellen Rückrufen betroffen ist und welche Maßnahmen sie gemeinsam mit dem Arzt und Apotheker ergreifen können.“

In den Fällen, in denen Patienten wegen eines Rückrufs auf ein anderes Präparat wechseln müssen, muss der Arzt ein neues Rezept ausstellen. Schulz: „Apotheker dürfen eine angebrochene Packung nicht einfach gegen eine neue austauschen – alle Valsartan-haltigen Arzneimittel unterliegen der Rezeptpflicht. Für nicht von der Zuzahlung befreite Versicherte wird leider wieder eine Zuzahlung fällig. Die Apotheken müssen diese Zuzahlung in voller Höhe an die jeweilige Krankenkasse weiterleiten.“ Da aber bereits eine große bundesweite Krankenkasse angekündigt hat, dass sie ihren Versicherten die Zuzahlung erstattet, empfiehlt sich ggf. auch eine diesbezügliche Rücksprache mit der Krankenkasse.

Durch die Vielzahl an betroffenen Patienten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ersatzpräparate nicht mehr in ausreichender Menge auf dem Markt verfügbar sind. In diesem Fall empfiehlt sich die Umstellung auf einen vergleichbaren Wirkstoff, nach Entscheidung durch den behandelnden Arzt.

(Quelle Text & Bild abda.de / ABDA Pressemitteilung / abda Postingservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 7 / 2018)


Ferien & Reise-Angebote der Hochwald-Apotheke Juli & August

Copyright Produktfotos Hersteller. Fotomontage START4PUBLICITY

Die Ferienmonate Juli und August sind laut Wetteraufzeichnungen auch die schönsten und wärmsten Monate in Deutschland. Der Juli hat die meisten Sonnenstunden und die höchsten Durchschnittstemperaturen, aber oft auch heftige Gewitterlagen. Im August kühlt es dann etwas ab, aber dafür gilt dieser Sommermonat als stabile Schönwetterlage und lädt zu vielen Open Air Veranstaltungen ein. Die Hochwald-Apotheke Stein lädt in diesen beiden Ferienmonaten Juli & August wieder zu neuen, attraktiven Spar-Angeboten ein. Apotheker Jürgen Stein und sein Team in Kell am See bieten ihren Kunden und Kundinnen wieder eine große Palette rezeptfreier Produkte zu besonders günstigen Preisen an. Im Juli & August erhalten Sie bis zu 48 % Rabatt auf ausgesuchte Mittel wie unter anderem: Cetirizin ® Hexal Allergieprodukte, oder 36 % Rabatt erhalten Sie z.B. auf Ibuprofen Heumann Schmerztabletten und 44 % auf Ginkobil ® ratiopharm - Ein pflanzlicher Spezialextrakt in Filtabletten bei Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen im Rahmen des demenziellen Syndroms.  Alle Angebote, Details und weitere Informationen zu allen Ihren Angeboten finden Sie hier....mehr (Text & Grafik erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 7/2018 / Copyright © Packshots / Produktbilder Hersteller ) 


Ist Ihre Reiseapotheke auch fit für den Urlaub?

Wer will schon mit Kopfschmerzen wandern oder im Urlaub von Durchfall geplagt werden? Eine Reiseapotheke für unterwegs ist unverzichtbar. Was genau hineingehört, hängt vom Reisestil und der medizinischen Versorgung im Urlaubsland ab. Empfehlenswert ist es, alle notwendigen Medikamente aus Deutschland mitzunehmen. Wir beraten Sie gern – und das nicht nur am „Tag der Apotheke“.

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Wechselwirkungen von Medikamenten - Medikationsplan hilft

Polymedikation, also die Einnahme mehrerer Medikamente, birgt deutliche Gefahren. Ärzte und Forscher des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) haben in einer Feldstudie bewiesen: Von mehr als 10.000 Patienten kamen 6,5 Prozent aufgrund unerwünschter Medikamenten-Nebenwirkungen in die Notaufnahme verschiedener Kliniken. Oft waren die Patienten älter und nahmen mindestens zwei Medikamente ein. Mehr Sicherheit kann ein durch Arzt und Apotheker begleiteter Medikationsplan bringen. Gerne helfen wir Ihnen, den Überblick über Ihre Arzneimittel sowie deren Wechsel- und Nebenwirkungen zu behalten.

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Heiße Temperaturen - Medikamente richtig vor Hitze schützen

An heißen Sommertagen sollten Medikamente vor Hitze geschützt werden. Wer mit dem Auto unterwegs ist, etwa bei einem Campingurlaub oder auf längeren Reisen, sollte entsprechend vorsorgen. „Ob Arzneimittel wärmeempfindlich sind, können Patienten in der Apotheke erfragen. Hitzeempfindliche Medikamente können unterwegs gut in einer Kühltasche ohne Kühlelemente verstaut werden“, sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Bei Medikamenten wie Insulin, die Zuhause im Kühlschrank gelagert werden sollten, gelten unterwegs besondere Regeln. Das Insulin sollte in einer Kühlbox mit Kühlakku lagern. Würde das Insulin zu kalt gelagert und einfrieren, würde es nach dem Auftauen seine Wirkung verlieren. Um das Einfrieren zu verhindern, darf das Insulin deshalb keinen direkten Kontakt mit dem Kühlelement haben. Deshalb sollte man es mit einem Handtuch umwickeln. Benkert: „Apotheker informieren ihre Patienten gerne über alles, was im Urlaub bei der Lagerung von Medikamenten zu beachten ist.“
 
Große Hitze kann auch einigen Medikamenten schaden, die normalerweise bei Raumtemperatur gelagert werden. Einige Arzneiformen wie Dosieraerosole oder Zäpfchen können im Sommer durch Hitze  unbrauchbar oder unwirksam werden. Durch eine zu starke Erwärmung können Spraydosen aufreißen oder explodieren. Zäpfchen wiederum können schmelzen. Beim Abkühlen verteilt sich der Wirkstoff in der Zäpfchengrundlage ungleichmäßig, wodurch die Wirkung des Arzneimittels beeinflusst werden kann. 

Idealerweise werden die meisten Arzneimittel unter 25 Grad Celsius gelagert. Wenn ein Auto bei 30 Grad geparkt wird, können die Temperaturen im Inneren auch im Schatten auf über 70 Grad ansteigen. In der prallen Sonne sind noch höhere Temperaturen möglich. Hutablagen und Armaturenbretter werden erfahrungsgemäß am heißesten. Das Innere eines geschlossenen Handschuhfachs kann sich auf über 40 Grad erwärmen. Relativ kühl bleibt es hingegen unter den Vordersitzen.

(Quelle Text & Bild abda.de / ABDA Pressemitteilung / abda Postingservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 6 / 2018)


Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 1 / 2018)

Die Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag
von 8.00 - 19.00 Uhr
Dienstag - Mittwoch - Freitag
von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag
von 9.00 - 13.00 Uhr
Telefon
06589 - 1015
Fax
06589 - 1574


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