Neue Angebote der Hochwald-Apotheke im Juli & August

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Nicht nur im Sommer - Medikamente kühl und trocken lagern

Medikamente sollten immer kühl und trocken gelagert werden. Während die meisten Arzneimittel Raumtemperatur vertragen, gibt es auch solche, die zwischen 2 und 8 Grad Celsius gelagert werden müssen: Im vergangenen Jahr haben die Apotheken in Deutschland 19,2 Millionen solcher Arzneimittel herausgegeben. Zudem 8,8 Millionen Packungen kühlkettenpflichtiger Medikamente: Diese müssen bis zur Anwendung ohne Unterbrechung gekühlt sein. Häufig sind dies Impfstoffe. Aber Vorsicht: gekühlt heißt nicht gefroren. Achten Sie darauf, dass Arzneimittel die Kühlpacks nicht direkt berühren. Sprechen Sie uns an – Wir beraten Sie gerne dazu!

Im Sommer müssen Medikamente vor Hitze geschützt werden. Sie sollten möglichst nicht in der prallen Sonne liegen. Bei langen Autofahrten sollten Medikamente unter einem Vordersitz oder im Kofferraum verstaut werden. Denn bei einer Außentemperatur von 30 Grad heizt sich ein Auto auch im Schatten stark auf. Auf der Hutablage oder dem Armaturenbrett klettern die Temperaturen dann auf mehr als 70 Grad und auch das Handschuhfach heizt sich auf. Unter den Vordersitzen oder auf dem Boden des Kofferraums bleibt es deutlich kühler. 

„Wird ein Medikament falsch gelagert, kann es seine Wirkung verlieren – auch wenn man das von außen nicht sieht“, sagt Dr. Hannes Müller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Bundesapothekerkammer. Tabletten oder Kapseln vertragen Temperaturschwankungen noch vergleichsweise gut. Werden beispielsweise Asthmasprays in der direkten Sonne gelagert, können sie sich stark aufheizen. Das verändert ihre Dosierungsgenauigkeit und die Wirksamkeit. Einige Veränderungen sind auch äußerlich erkennbar. Beispielsweise schmelzen Zäpfchen in der Sonne. Sind sie einmal geschmolzen, dürfen auch nach dem Abkühlen nicht mehr verwendet werden. Der Grund: Die Wirkstoffe können sich in der geschmolzenen Grundlage ungleichmäßig verteilen. Cremes können durch Hitze ihre Konsistenz verändern und die Bestandteile trennen sich.
  
Medikamente sind unterschiedlich temperaturempfindlich. Einige müssen auch im Sommer ausdrücklich „kühl“ gelagert werden, das bedeutet unter 8 Grad. Dazu gehören Insuline oder einige der so genannten Biologicals. Zu Hause werden diese Medikamente im Kühlschrank gelagert. Unterwegs werden die Vorräte in einem Kühlbehälter mitgenommen. Dabei sollte das Medikament aber keinen direkten Kontakt zu den Kühlelementen haben. Denn wenn Medikamente einfrieren, kann das ihre Wirkung verändern und sie sind nach dem Auftauen unbrauchbar. Kühle Temperaturen sind für die Lagerung zu Hause ebenso wichtig wie für den Transport von der Apotheke zum Patienten.

Externer Ling zur PM auf abda.de https://www.abda.de/pressemitteilung/artikel/arzneimittel-im-sommer-vor-hitze-schuetzen/


(Quelle Text & Foto abda Postingservice & abda Pressemitteilung / abda.de / Erstellt 7/2019 Redaktion)


Tabletten richtig zu teilen ist nicht ganz unproblematisch

Manchmal scheint die Tablette einfach zu groß, um sie runterzuschlucken. Oder man hat das Gefühl, die Hälfte der Dosis reicht schon aus. Es gibt unterschiedliche Gründe, Tabletten teilen zu wollen. Doch Vorsicht! Nicht alle Tabletten dürfen ohne weiteres in zwei Teile gebrochen werden. Viele Medikamente sind aus bestimmten Gründen speziell beschichtet. Teilt man sie entzwei, wird die Beschichtung beschädigt. Dann kann etwa die Intensität oder die Dauer der Wirkung verringert werden. Um sicher zu gehen, welche Tabletten problemlos geteilt werden können, sprechen Sie uns an. Dürfen Tabletten geteilt werden, bietet sich dafür die Verwendung eines Tablettenteilers an. Wir beraten Sie gern dazu!

Quelle und externer Link: https://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/arzneimittel/tabletten-teilen.html

(Quelle Text & Bild abda Postingservice/ aponet.de / Erstellt 6/2019 Redaktion)


Seit Juni gelten geänderte Rabattverträge der AOK

Chronisch kranken Patienten fällt es besonders auf, wenn sie beim Einlösen ihres Rezepts plötzlich andere Tabletten oder Kapseln erhalten als vorher. Der Grund dafür sind oft Rabattverträge, die jede Krankenkasse mit einem oder mehreren Arzneimittelherstellern abschließen kann. Grundsätzlich muss die Apotheke bei jedem einzelnen Versicherten prüfen, welche Präparate sie an ihn abgeben darf oder nicht. Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen dadurch 4,4 Milliarden Euro eingespart. Übrigens: Zum 1. Juni sind neue Rabattverträge der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) für mehr als 100 Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen in Kraft getreten. Darunter sind auch Generika, die zum ersten Mal ausgeschrieben wurden. Falls Sie Fragen zu solchen Nachahmerpräparaten haben, fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gern dazu!

Mehr dazu hier...Externer Link zur PM von abda.de https://www.abda.de/themen/recht/verbraucherrecht/rabattvertraege/

(Quelle Text & Bild abda Postingservice / Erstellt 6/2019 Redaktion)


Bewegung - Schlaf - Sitzen: Wieviel ist für Kinder gut?

Die Weltgesundheitsorganisation hat erstmals eine Empfehlung abgegeben, wie viel Zeit Kinder zwischen null und fünf Jahren mit Bewegung und vor dem Bildschirm verbringen sollten. Demnach brauchen die Kleinen je nach Alter mehrere Stunden aktive Bewegung und ausreichend viel Schlaf. Die Zeit vor dem TV oder Smartphone sollte indes so gering wie möglich sein. Schließlich formen sich in der frühen Kindheit unsere Gewohnheiten. Das Ziel dieser neuen Richtlinien ist es, die Zahl übergewichtiger Kinder zu reduzieren.

Öffnet externen Link in neuem FensterLesen Sie hier mehr dazu / Externer Link zur Quelle auf spiegel.de.

(Quelle Text & Bild abda Postingservice & spiegel.de / Erstellt 6/2019 Redaktion)


Junge Asthma-Patienten nutzen Inhalatoren nicht immer korrekt

Kinder und Jugendliche, die an Asthma erkrankt sind, wenden die Inhalatoren oft falsch an. Viele der jungen Patienten lassen einen wichtigen Schritt bei der Einnahme des Asthmasprays weg: Sie verzichten auf den Gebrauch der Inhalationshilfe, die als Abstandhalter dient. Dadurch erhöht sich die Dosis des Pulvers fast um das Doppelte, was auf Dauer zu unkontrolliertem Asthma und Krankenhausaufenthalten führen kann. Im Zweifelsfall sollte man sich die richtige Anwendung vom Arzt oder Apotheker zeigen lassen – wir demonstrieren Ihnen gern, wie Sie oder Ihr Kind den Inhalator korrekt anwenden

Bei einer Untersuchung von Kindern, die wegen Asthma in ein Krankenhaus in Chicago eingeliefert wurden, stellte sich heraus, dass annähernd die Hälfte von ihnen ihr Asthmaspray nicht richtig verwendeten. Besonders Jugendliche machten technische Fehler beim Inhalieren der Wirkstoffe. Dies führt dazu, dass sie nicht die korrekte Dosis des Medikaments einnehmen. Von 113 Kindern und Jugendlichen zwischen zwei und 16 Jahren ließen 42 Prozent mindestens einen kritischen Schritt bei der Verwendung ihrer Inhalatoren zur Asthma-Behandlung aus, so das Ergebnis, das in der Fachzeitschrift Journal of Hospital Medicine veröffentlicht wurde. 18 Prozent – meist Jugendliche – ließen eine Inhalationshilfe, den Spacer, der als Abstandshalter dient, weg. Frühere Studien haben aber gezeigt, dass die Verwendung eines Abstandshalters die aufgenommene Dosis von 34 Prozent auf 83 Prozent erhöht.

Auch wenn Jugendliche ihre Medikamente eigenständig einnehmen, sei eine weitere Kontrolle wichtig, um sicherzustellen, dass sie Inhalator und Spacer richtig anwenden, so Waheeda Samady vom Kinderkrankenhauses in Chicago und Professor für Pädiatrie an der Northwestern University Feinberg School of Medicine. Nur so lasse sich eine optimale Asthmakontrolle erreichen. "Jugendliche denken möglicherweise, dass nur jüngere Kinder einen Abstandhalter benötigen. Er wird jedoch auch für Erwachsene empfohlen", betont Samady.

Wenn die Medikamente in der richtigen Dosis eingenommen werden, können die meisten Kinder und Jugendlichen ein normales Leben führen. Eine unsachgemäße Inhalatortechnik kann hingegen zu unkontrolliertem Asthma und Krankenhausaufenthalten führen. Im Zweifelsfall sollte man sich die richtige Anwendung vom Arzt oder Apotheker zeigen lassen.

(Quellen: Foto abda Posting-Service / Text abda Postingservice & aponet.de / ZOU / Quelle: DOI 10.12788/jhm.3195  / Erstellt Redaktion 5/2019)


Wirkstoffpflaster in der Apotheke demonstrieren lassen

Patienten sollten sich die Anwendung von Wirkstoffpflastern in der Apotheke erklären lassen. „Verlassen Sie sich nicht alleine auf die Packungsbeilage, sondern lassen Sie sich die korrekte Anwendung in Ihrer Apotheke vor Ort demonstrieren“, sagte Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. „Die Wirkstoffpflaster werden auf die Haut aufgeklebt und entfalten ihre Wirkung im gesamten Körper. Bei diesen erklärungsbedürftigen Arzneiformen passieren leicht Fehler. Zum Beispiel dürfen Schmerzpflaster nicht gleichzeitig auf verschiedene schmerzende Gelenke geklebt, denn dann käme es zu gefährlichen Überdosierungen.“
Wirkstoffpflaster werden pharmazeutisch als Transdermale Therapeutischen Systeme, kurz TTS, bezeichnet. Sie werden unter anderem gegen starke Schmerzen, bei Parkinson oder zur Raucherentwöhnung eingesetzt. Einige Präparate enthalten Hormone und helfen z.B. gegen Wechseljahresbeschwerden. Pro Jahr werden rund 3 Millionen TTS von Apotheken abgegeben.
Ein Forscherteam der Universität Heidelberg hat kürzlich eine Studie zu den Packungsbeilagen von 81 verschiedenen TTS veröffentlicht. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass keine einzige (!) der Packungsbeilagen alle aus pharmazeutischer Sicht notwendigen Anwendungshinweise enthielt.

Bei der Lagerung und Entnahme eines TTS aus der Verpackung, bei der Auswahl der geeigneten Hautstelle und der Applikation sind verschiedene Punkte zu beachten. Apotheker können im Beratungsgespräch auch wichtige Hinweise dazu geben, was während und nach der Behandlung mit dem Arzneimittel und bei seiner Entsorgung zu beachten ist. TTS dürfen beispielsweise nur auf intakte Haut geklebt werden. Diese sollte vorher mit Wasser, aber ohne Seife gereinigt worden sein. Das sorgt dafür, dass das TTS gut haftet und der Wirkstoff langsam über die unverletzte Haut aufgenommen wird. TTS sollten nicht zerschnitten werden: Erstens haften sie dann nicht mehr gut und zweitens kann aus einem beschädigten TTS zu viel Wirkstoff in die Haut gelangen. Nachdem ein Pflaster abgelöst wurde, darf frühestens eine Woche später ein anderes Pflaster auf dieselbe Hautstelle geklebt werden.

(Quelle Text abda Pressemitteilung / abda.de / Bild Abda Postingservice / Erstellt 4/2019 Redaktion)


Ganz easy - Rezept per App & QR-Code in Ihrer Hochwald-Apotheke

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Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von Redaktion 1 / 2018)

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Das umfasst sowohl Fertigpräparate als auch Ausgangsstoffe für Rezepturen.
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