Ihre neuen Angebote der Hochwald-Apotheke Stein März & April

Copyright Produktfotos Hersteller. Fotomontage START4PUBLICITY

Zum kalendarischen Frühlingsbeginn am 1. März bietet Ihnen die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein in Kell am See für die Blüten -und Pollenmonate März und April wieder viele rezeptfreie apothekenpflichtige Produkte zu ganz besonders günstigen Konditionen an. Diesmal zahlen Sie sogar bei einigen Produkten nur die Hälfte des empfohlenen Verkaufspreises. Eine gute Gelegenheit seinen aktuellen Bedarf, oder immer wieder benötigte Mittel sehr günstig auch auf Vorrat einzukaufen. Sie erhalten 50 % Rabatt auf folgende Produkte: Cetirizin Hexal  und Lorano akut Allergietabletten. Mit MometaHEXAL Heuschnupfenspray (- 27 %) lindern Sie die Beschwerden Ihrer Nase in der Allergiezeit ab. Weiterhin unschlagbar günstig bleibt mit 44 % Rabatt Gingkobil Ratiopharm und mit 38 % auch die ibutop 400mg Schmerztabletten. Weitere Angebote sind u.a.: 22 % Rabatt auf ratio Grippal Tabletten, oder 33 % Nachlass für die Amorolfin Nagelkur Heumann 5% 3ml. Alle Angebote und ausführliche Informationen  im März und April finden Sie hier Öffnet internen Link im aktuellen Fenster....mehr

(Text & Grafik erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik  3/2019 / Copyright © Packshots / Produktbilder Hersteller ) 


Noch mehr Verbraucherschutz: Mit securPharm schützt die Hochwald-Apotheke Patienten gegen Arzneimittel-Fälschungen

Die knapp 19.500 Apotheken in Deutschland - darunter auch die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein in Kell am See - unterstützen das neue europäische Sicherheitssystem im Kampf gegen Arzneimittelfälschungen. Mit der frühzeitigen Anbindung an den securPharm-Server setzt die Hochwald-Apotheke die am 9. Februar in Kraft tretende EU-Fälschungsschutzrichtlinie gesetzeskonform um. Neben notwendigen Anpassungen bei Hard- und Software (z.B. Scanner) war für jede einzelne Apotheke eine aufwendige Authentifizierung zur Feststellung der Identität erforderlich. Das von der Netzgesellschaft Deutscher Apotheker (NGDA) vergebene N-ID-Zertifikat haben nunmehr 100 Prozent aller Apotheken erhalten. Neben den Apotheken gehören zu den 22.000 Systemnutzern von securPharm auch 400 Krankenhausapotheken, 350 pharmazeutische Unternehmen, 1.000 Großhandlungen sowie 100 sonstige Betriebe. Pro Jahr werden nun in Deutschland rund 750 Millionen rezeptpflichtige Arzneimittel mit securPharm auf ihre Echtheit geprüft.

„Die Arzneimittelversorgung aus Deutschlands Apotheken war bisher schon sehr sicher“, sagt Dr. Hans-Peter Hubmann, securPharm-Verantwortlicher bei der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände: „Nun wird ein weiterer Schutzzaun gegen Arzneimittelfälschungen aufgestellt, um auch in Zukunft gegen Kriminelle gewappnet zu sein – und zwar europaweit. Die Apotheken sind dabei das entscheidende ‚Quality Gate‘, weil sie die Arzneimittel direkt vor der Abgabe an den Patienten noch einmal auf Echtheit überprüfen. Und das ohne Wartezeit – der securPharm-Server reagiert nach weniger als 300 Millisekunden.“ Da Millionen Arzneimittel, die vor dem 9. Februar produziert wurden, als Bestandsware bis zum Verfalldatum abgegeben werden dürfen, nimmt das System schrittweise an Fahrt auf: „Niemand muss sich Sorgen machen, wenn er eine neue Packung mit Siegel und Code erst in ein paar Wochen in den Händen hält. Jeder Patient kann sich auf seine Apotheke verlassen.“

Ab dem 9. Februar dürfen Arzneimittelhersteller ihre rezeptpflichtigen Arzneimittel nur noch mit zwei neuen Merkmalen produzieren: Ein Erstöffnungsschutz (z.B. Siegel oder Perforation) macht die Unversehrtheit einer Packung erkennbar. Eine individuelle Packungsnummer macht jedes Medikament zum Unikat. Sie ist auch in einem zweidimensionalen Data Matrix Code (DMC) enthalten – neben Produktcode, Chargennummer und Verfalldatum. In der Apotheke wird der DMC direkt vor der Abgabe des Medikaments gescannt und aus der securPharm-Datenbank ausgebucht. Ergeben sich Zweifel an der Echtheit, weil z.B. die Packungsnummer schon anderweitig ausgebucht wurde, liegt ein Fälschungsverdachtsfall vor. Der Patient erhält dann eine andere, sichere Packung. Der Apotheker meldet den Fall an die Behörden, wenn er sich nach weiterer Prüfung erhärtet.

(Quelle Text abda Pressemitteilung / abda.de / Bild Abda Postingservice / Erstellt 2/2019 Redaktion) 


Kombipräparate bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufig besser

Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck werden gleichzeitig mit mehreren Wirkstoffen behandelt. „Kombinationspräparate sind der gleichzeitigen Einnahme verschiedener Monopräparate meist überlegen, denn sie verbessern die Therapietreue“, sagte Prof. Dr. Rolf Daniels beim pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress der Bundesapothekerkammer. Der Apotheker lehrt Pharmazeutische Technologie an der Universität Tübingen.
Je weniger verschiedene Tabletten ein Patient schlucken muss, desto länger hält er seine Behandlung in der Regel durch. Besonders bei mehrmaliger Einnahme pro Tag spielt das eine Rolle: Mehr als 8 von 10 Patienten, die einmal täglich Medikamente einnehmen sollen, tun dies langfristig zuverlässig. Bei einer dreimal täglichen Einnahme sind es nur noch 6 von 10 Patienten. Daniels: „Die geschickte Auswahl von Arzneimitteln kann also dazu beitragen, dass eine Therapie langfristig erfolgreich ist.“
Laut der vor kurzem veröffentlichten „Europäischen Leitlinie zur Behandlung von Bluthochdruck“ sind Zweier- oder Dreier-Kombipräparate als Therapiestandard anzusehen. Daniels: „Aber sie sind bislang erst für die Patienten zugelassen, bei denen Monopräparate nicht ausreichend wirken. Noch hinken viele Zulassungen also der Leitlinie hinterher.“
Kombipräparate können aber auch Nachteile haben: Denn durch das feste Mischungsverhältnis kann der Arzt bei seiner Verordnung schlechter auf individuelle Besonderheiten eingehen. Zudem sind Kombipräparate für den Beginn einer Therapie, bei der die Dosis der Wirkstoffe langsam gesteigert werden muss, oft nicht verfügbar. Außerdem sind Kombipräparate oft teurer als die Monopräparate.

(Quelle Text & Bild abda Postingservice / abda Pressemitteilung / abda.de / Erstellt 2/2019 Redaktion) 


Auch bei rezeptfreien Medikamenten kann Abhängigkeit entstehen

Abhängigkeit von Medikamenten? Klar, hat jeder schon mal gehört –beispielsweise bei starken Schlafmitteln. Weniger bekannt ist, dass auch rezeptfreie Medikamente süchtig machen können. Insbesondere in der Erkältungszeit gilt daher: Viel hilft nicht viel. Wenden Sie rezeptfreie Medikamente bitte nur nach einer Beratung hier in der Apotheke dauerhaft an.

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Erstellt 1/2019 Redaktion) 


Wichtig für Arzneimittel auf Rezept: Zuzahlungsbefreiung für das Jahr 2019 ist nur auf Antrag bei Ihrer Krankenkasse erhältlich!

Jeder elfte gesetzlich krankenversicherte Bürger oder mehr als sechs Millionen Menschen sind bislang von der Zuzahlung für rezeptpflichtige Medikamente befreit – und sollten deshalb jetzt einen neuen Befreiungsantrag für das Kalenderjahr 2019 bei ihrer Krankenkasse stellen. Dazu rät der Deutsche Apothekerverband (DAV) allen Patienten, die ein planbares Einkommen (z.B. eine monatliche Rente) haben und regelmäßige Zuzahlungen (z.B. auf ärztlich verordnete Medikamente gegen chronische Krankheiten) erwarten. Voraussetzung für die Befreiung ist, dass die finanzielle Belastung zwei Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens überschreitet, wobei auch Freibeträge zur Anwendung kommen. Bei chronisch kranken Patienten ist es nur ein Prozent, während Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag immer zuzahlungsbefreit sind.
Auf dem Gesundheitsportal www.aponet.de lässt sich mit dem aktuellen Zuzahlungsrechner für das Jahr 2019 ermitteln, ob die Belastungsgrenze im Laufe des Jahres erreicht wird. Ein Beispiel: Ein Familienvater ist mit einer Frau verheiratet, die unter einer chronischen Krankheit leidet. Das Paar hat zwei gesunde Kinder. Das monatliche Bruttoeinkommen der Eheleute beträgt 4.000 Euro, demnach 48.000 Euro pro Jahr. Nach Abzug des Freibetrages von 5.607 Euro für die Ehefrau und von insgesamt 15.240 Euro für die beiden Kinder ergibt sich ein zu berücksichtigendes Einkommen von 27.153 Euro. Da die Frau chronisch krank ist, muss die Familie zwar sämtliche Zuzahlungen bis zur Belastungsgrenze von einem Prozent (271,53 Euro) selbst tragen, ist darüber hinaus jedoch von allen Zuzahlungen befreit.
Eine schon zum Jahresbeginn 2019 ausgestellte Befreiungsbescheinigung kann nicht nur in der Apotheke, sondern auch bei Arzt- oder Klinikbesuchen eine finanzielle und bürokratische Erleichterung sein. Wenn vom verordnenden Arzt ein Befreiungsvermerk auf dem Rezept eingetragen ist oder der Patient einen entsprechenden Bescheid in der Apotheke vorlegen kann, wird keine gesetzliche Zuzahlung für die Krankenkasse eingezogen. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln beträgt die Zuzahlung ansonsten zehn Prozent des Preises, mindestens aber fünf Euro und höchstens zehn Euro.
Weitere Informationen unter:
 www.abda.de sowie  www.aponet.de/zuzahlungsrechner

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Pressemitteilung / Erstellt 1/2019 Redaktion) 


Mehrfach Medikation bei Senioren - Ihre Apotheke hilft und berät

Senioren müssen in der Regel mehr Medikamente einnehmen als jüngere Menschen. Zudem kann es leider passieren, dass darunter Arzneimittel sind, die sich nicht für ihre Altersgruppe eignen. In der Folge steigt dann auch das Risiko, dass die Patienten ins Krankenhaus eingewiesen werden müssen. Daher empfehlen wir gerade älteren Menschen, die mehrere Medikamente einnehmen: Lassen Sie sich in der Apotheke Ihres Vertrauens zu Neben- und Wechselwirkungen Ihrer Medikamente beraten.

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Erstellt 1/2019 Redaktion) 


Ganz easy - Rezept per App & QR-Code in Ihrer Hochwald-Apotheke

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Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von Redaktion 1 / 2018)

Die Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag
von 8.00 - 19.00 Uhr
Dienstag - Mittwoch - Freitag
von 8.00 - 18.00 Uhr
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Telefon
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Fax
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Mittagsschlaf senkt den Blutdruck
Ein Nickerchen hat eine ähnliche Wirkungen wie das Reduzieren von Salz oder Alkohol.
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