Seit Juni gelten geänderte Rabattverträge der AOK

Chronisch kranken Patienten fällt es besonders auf, wenn sie beim Einlösen ihres Rezepts plötzlich andere Tabletten oder Kapseln erhalten als vorher. Der Grund dafür sind oft Rabattverträge, die jede Krankenkasse mit einem oder mehreren Arzneimittelherstellern abschließen kann. Grundsätzlich muss die Apotheke bei jedem einzelnen Versicherten prüfen, welche Präparate sie an ihn abgeben darf oder nicht. Im vergangenen Jahr haben die gesetzlichen Krankenkassen dadurch 4,4 Milliarden Euro eingespart. Übrigens: Zum 1. Juni sind neue Rabattverträge der Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) für mehr als 100 Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen in Kraft getreten. Darunter sind auch Generika, die zum ersten Mal ausgeschrieben wurden. Falls Sie Fragen zu solchen Nachahmerpräparaten haben, fragen Sie in Ihrer Apotheke nach – wir beraten Sie gern dazu!

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(Quelle Text & Bild abda Postingservice / Erstellt 6/2019 Redaktion)


Bewegung - Schlaf - Sitzen: Wieviel ist für Kinder gut?

Die Weltgesundheitsorganisation hat erstmals eine Empfehlung abgegeben, wie viel Zeit Kinder zwischen null und fünf Jahren mit Bewegung und vor dem Bildschirm verbringen sollten. Demnach brauchen die Kleinen je nach Alter mehrere Stunden aktive Bewegung und ausreichend viel Schlaf. Die Zeit vor dem TV oder Smartphone sollte indes so gering wie möglich sein. Schließlich formen sich in der frühen Kindheit unsere Gewohnheiten. Das Ziel dieser neuen Richtlinien ist es, die Zahl übergewichtiger Kinder zu reduzieren.

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(Quelle Text & Bild abda Postingservice & spiegel.de / Erstellt 6/2019 Redaktion)


Junge Asthma-Patienten nutzen Inhalatoren nicht immer korrekt

Kinder und Jugendliche, die an Asthma erkrankt sind, wenden die Inhalatoren oft falsch an. Viele der jungen Patienten lassen einen wichtigen Schritt bei der Einnahme des Asthmasprays weg: Sie verzichten auf den Gebrauch der Inhalationshilfe, die als Abstandhalter dient. Dadurch erhöht sich die Dosis des Pulvers fast um das Doppelte, was auf Dauer zu unkontrolliertem Asthma und Krankenhausaufenthalten führen kann. Im Zweifelsfall sollte man sich die richtige Anwendung vom Arzt oder Apotheker zeigen lassen – wir demonstrieren Ihnen gern, wie Sie oder Ihr Kind den Inhalator korrekt anwenden

Bei einer Untersuchung von Kindern, die wegen Asthma in ein Krankenhaus in Chicago eingeliefert wurden, stellte sich heraus, dass annähernd die Hälfte von ihnen ihr Asthmaspray nicht richtig verwendeten. Besonders Jugendliche machten technische Fehler beim Inhalieren der Wirkstoffe. Dies führt dazu, dass sie nicht die korrekte Dosis des Medikaments einnehmen. Von 113 Kindern und Jugendlichen zwischen zwei und 16 Jahren ließen 42 Prozent mindestens einen kritischen Schritt bei der Verwendung ihrer Inhalatoren zur Asthma-Behandlung aus, so das Ergebnis, das in der Fachzeitschrift Journal of Hospital Medicine veröffentlicht wurde. 18 Prozent – meist Jugendliche – ließen eine Inhalationshilfe, den Spacer, der als Abstandshalter dient, weg. Frühere Studien haben aber gezeigt, dass die Verwendung eines Abstandshalters die aufgenommene Dosis von 34 Prozent auf 83 Prozent erhöht.

Auch wenn Jugendliche ihre Medikamente eigenständig einnehmen, sei eine weitere Kontrolle wichtig, um sicherzustellen, dass sie Inhalator und Spacer richtig anwenden, so Waheeda Samady vom Kinderkrankenhauses in Chicago und Professor für Pädiatrie an der Northwestern University Feinberg School of Medicine. Nur so lasse sich eine optimale Asthmakontrolle erreichen. "Jugendliche denken möglicherweise, dass nur jüngere Kinder einen Abstandhalter benötigen. Er wird jedoch auch für Erwachsene empfohlen", betont Samady.

Wenn die Medikamente in der richtigen Dosis eingenommen werden, können die meisten Kinder und Jugendlichen ein normales Leben führen. Eine unsachgemäße Inhalatortechnik kann hingegen zu unkontrolliertem Asthma und Krankenhausaufenthalten führen. Im Zweifelsfall sollte man sich die richtige Anwendung vom Arzt oder Apotheker zeigen lassen.

(Quellen: Foto abda Posting-Service / Text abda Postingservice & aponet.de / ZOU / Quelle: DOI 10.12788/jhm.3195  / Erstellt Redaktion 5/2019)


Ihre Angebote der Hochwald-Apotheke Kell am See für Mai & Juni

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Ohne Risiken und Nebenwirkungen - Die "Naturpille"

Um durchzuatmen und einen freien Kopf zu bekommen, zieht es viele Menschen intuitiv in die Natur. Die stresslindernde Wirkung des Aufenthaltes im Wald oder im Park sind längst bekannt. Inzwischen ist es auch aufgeklärt, wie oft und wie lang ein Bummel im Grünen sein muss, um Stress zu reduzieren: Die Rede ist von 20 Minuten dreimal wöchentlich. Dieser relativ kurze Zeitraum reicht aus, um den Cortisolspiegel – es ist ein Stresshormon – im Körper zu senken. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von einer „Naturpille“. In diesem Sinne: Gönnen Sie sich eine Mittagspause im Grünen oder planen Sie ausgiebige Waldspaziergänge regelmäßig fest ein – Ihrer seelischen Gesundheit zuliebe!

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(Quelle Text & Bild abda Postingservice & spiegel.de / Erstellt 4/2019 Redaktion)


Wirkstoffpflaster in der Apotheke demonstrieren lassen

Patienten sollten sich die Anwendung von Wirkstoffpflastern in der Apotheke erklären lassen. „Verlassen Sie sich nicht alleine auf die Packungsbeilage, sondern lassen Sie sich die korrekte Anwendung in Ihrer Apotheke vor Ort demonstrieren“, sagte Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. „Die Wirkstoffpflaster werden auf die Haut aufgeklebt und entfalten ihre Wirkung im gesamten Körper. Bei diesen erklärungsbedürftigen Arzneiformen passieren leicht Fehler. Zum Beispiel dürfen Schmerzpflaster nicht gleichzeitig auf verschiedene schmerzende Gelenke geklebt, denn dann käme es zu gefährlichen Überdosierungen.“
Wirkstoffpflaster werden pharmazeutisch als Transdermale Therapeutischen Systeme, kurz TTS, bezeichnet. Sie werden unter anderem gegen starke Schmerzen, bei Parkinson oder zur Raucherentwöhnung eingesetzt. Einige Präparate enthalten Hormone und helfen z.B. gegen Wechseljahresbeschwerden. Pro Jahr werden rund 3 Millionen TTS von Apotheken abgegeben.
Ein Forscherteam der Universität Heidelberg hat kürzlich eine Studie zu den Packungsbeilagen von 81 verschiedenen TTS veröffentlicht. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass keine einzige (!) der Packungsbeilagen alle aus pharmazeutischer Sicht notwendigen Anwendungshinweise enthielt.

Bei der Lagerung und Entnahme eines TTS aus der Verpackung, bei der Auswahl der geeigneten Hautstelle und der Applikation sind verschiedene Punkte zu beachten. Apotheker können im Beratungsgespräch auch wichtige Hinweise dazu geben, was während und nach der Behandlung mit dem Arzneimittel und bei seiner Entsorgung zu beachten ist. TTS dürfen beispielsweise nur auf intakte Haut geklebt werden. Diese sollte vorher mit Wasser, aber ohne Seife gereinigt worden sein. Das sorgt dafür, dass das TTS gut haftet und der Wirkstoff langsam über die unverletzte Haut aufgenommen wird. TTS sollten nicht zerschnitten werden: Erstens haften sie dann nicht mehr gut und zweitens kann aus einem beschädigten TTS zu viel Wirkstoff in die Haut gelangen. Nachdem ein Pflaster abgelöst wurde, darf frühestens eine Woche später ein anderes Pflaster auf dieselbe Hautstelle geklebt werden.

(Quelle Text abda Pressemitteilung / abda.de / Bild Abda Postingservice / Erstellt 4/2019 Redaktion)


Ganz easy - Rezept per App & QR-Code in Ihrer Hochwald-Apotheke

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Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von Redaktion 1 / 2018)

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Hautpflege-Tipps für Menschen mit Vitiligo
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Je nach Ausmaß kann die Weißfleckenkrankheit eine große Belastung für Betroffene sein.
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Weniger Softdrinks: Das hilft wirklich
Freitag, 14. Juni 2019
Höhere Preise auf süße Getränke ist nur eine von mehreren sinnvollen Maßnahmen.
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Blutgruppe umwandeln: Aus A mach 0
Freitag, 14. Juni 2019
Forschern ist es gelungen, Blutgruppe A in die universell einsetzbare Blutgruppe 0 zu verwandeln.
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