Macht einfach Glücklicher und Stressfreier - Weniger Meckern!

Zuhause, bei der Arbeit, im Auto, bei der Freizeit und beim Sport: Meistens wird genörgelt. Das ist einfach und steckt an. Dabei könnten wir ohne die Meckerei so viel glücklicher sein – schließlich erzeugen negative Gedanken Stresshormone im Gehirn und die stehen bei der Lösung von Problemen ordentlich im Weg. Warum also nicht mal das Meckern sein lassen und sich selbst und die Menschen im Umfeld damit glücklich machen? Wenn wir uns weniger beschweren, sind wir zufriedener mit uns selbst und im Umgang mit anderen. Einfach mal probieren – klappt bestimmt! 

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Link zu aponet.de / Erstellt 10/2018 Redaktion)


Für viele unverzichtbar und auch Ritual: Der tägliche Koffein-Kick

Kaffee – für viele unverzichtbar für einen guten Start in den Tag. Wie intensiv der Koffein-Kick ausfällt und wie nachhaltig er wirkt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Zwei Faktoren sind dafür ausschlaggebend: zum einen die Zeit, die die Leber für den Abbau des Koffeins benötigt. Zum anderen ist entscheidend, wie stark das zentrale Nervensystem auf die Stimulierung durch das Koffein reagiert. Egal, wie sensibel oder unsensibel Sie auf Koffein reagieren: 400mg – das sind umgerechnet fünf Tassen Kaffee – sollten Sie am Tag nicht überschreiten. Öffnet externen Link in neuem FensterExterner Link zu Aponet.de mit weiteren Informationen rund um Kaffee und seinen Genuß...

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Link zu aponet.de / Erstellt 10/2018 Redaktion)


Neue Angebote der Hochwald-Apotheke im September & Oktober

Alle Produkt und Packshots Copyright Hersteller und Vertrieb

7,5 Millionen funktionale Analphabeten vertrauen der persönlichen Beratung in Ihrer Apotheke bei Fragen zu Medikamenten

„Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage!“ – für 7,5 Millionen funktionale Analphabeten in Deutschland ist dieser Rat nahezu wertlos. Denn sie können zwar einzelne Sätze lesen oder schreiben, haben aber Schwierigkeiten, zusammenhängende Texte – wie in einem Beipackzettel – zu verstehen. In der Apotheke informieren wir Sie individuell und verständlich zu allem, was Sie über Ihre Medikamente wissen müssen. Persönliche Beratung in der Apotheke ist unverzichtbar!

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Erstellt 9/2018 Redaktion)


Depressionen bei Männern bleiben oft unentdeckt

Exzessives Sporttreiben und Arbeiten, erhöhter Alkoholkonsum, aggressives Verhalten: Anders als Frauen, die sich bei einer Depression häufig zurückziehen, scheinen Männer sich regelrecht zu schinden. Probleme am Arbeitsplatz oder Versagensängste machen sie eher mit sich aus. Weil sie so dem Anschein nach im Alltag „funktionieren“, bleibt die Erkrankung häufig lange unentdeckt. Wenn Sie als Betroffener oder als Angehöriger eine Depression vermuten, wenden Sie sich am besten zunächst an den Hausarzt.

(Quelle Text & Bild abda.de / abda Postingservice / Erstellt 9/2018 Redaktion)


Die Tabletten wollen nicht runter - Tipps und Tricks zum Schlucken

Wir schlucken 600 Mal am Tag – und es geht ganz einfach: Essen, Trinken – runter damit! Geht es aber um Tabletten, haben mehr als die Hälfte der Kinder und ein Drittel der Erwachsenen Probleme. Die schlechteste Lösung ist der Verzicht auf die notwendigen Medikamente. Ein Trick: Die Öffnung einer Plastikflasche mit dem Mund umschließen und einen großen Schluck nehmen – so dass sich die Flasche zusammenzieht. Bei dem Wasserschwall rutscht die Tablette einfach mit in den Magen. Wenn das nicht hilft, kommen Sie gerne bei uns vorbei. Wir suchen eine Lösung in Form von Tropfen, Brausetabletten oder kleineren Präparaten. 

(Text & Foto Quelle abda Postingservice / aponet.de / Erstellt 8 / 2018 Redaktion)


Medikamenten-Rückruf für Herzmittel mit Valsartan

Patienten, die ein Herz-Kreislauf-Medikament mit dem Wirkstoff Valsartan einnehmen, das wegen einer möglicherweise krebserregenden Verunreinigung zurückgerufen wurde, sollten ihren Arzt und ihre Apotheke kontaktieren. Valsartan wird vor allem gegen hohen Blutdruck und/oder Herzschwäche eingesetzt. Betroffen sind verschiedene Mono-Präparate mit 40, 80, 160 oder 320 mg Wirkstoff und zudem einige Kombinationspräparate wie Valsartan-comp bzw. -HCT 12,5 oder 25 mg. Ob der Wirkstoff Valsartan in einem Medikament enthalten ist, steht auf jeder Packung bzw. ist Bestandteil des Arzneimittelnamens. Die Präparate einer Reihe von Herstellern wurden EU-weit zurückgerufen; diese dürfen nicht mehr in Apotheken abgegeben werden.

Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) informiert: „Die zuständige Bundesoberbehörde geht derzeit davon aus, dass kein akutes Gesundheitsrisiko für Patienten besteht. Es gilt weiterhin, dass Valsartan-haltige Präparate nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt abgesetzt werden sollen“, sagt Prof. Dr. Martin Schulz, Vorsitzender der AMK. „Patienten, die ein Arzneimittel mit Valsartan einnehmen, können sich im Internet unter https://www.abda.de/amk-nachricht/artikel/online-nachricht-amk-liste-der-chargenbezogenen-rueckrufe-valsartan-haltiger-arzneimittel/ informieren und/oder in ihrer Apotheke beraten lassen, ob ihr Medikament von den aktuellen Rückrufen betroffen ist und welche Maßnahmen sie gemeinsam mit dem Arzt und Apotheker ergreifen können.“

In den Fällen, in denen Patienten wegen eines Rückrufs auf ein anderes Präparat wechseln müssen, muss der Arzt ein neues Rezept ausstellen. Schulz: „Apotheker dürfen eine angebrochene Packung nicht einfach gegen eine neue austauschen – alle Valsartan-haltigen Arzneimittel unterliegen der Rezeptpflicht. Für nicht von der Zuzahlung befreite Versicherte wird leider wieder eine Zuzahlung fällig. Die Apotheken müssen diese Zuzahlung in voller Höhe an die jeweilige Krankenkasse weiterleiten.“ Da aber bereits eine große bundesweite Krankenkasse angekündigt hat, dass sie ihren Versicherten die Zuzahlung erstattet, empfiehlt sich ggf. auch eine diesbezügliche Rücksprache mit der Krankenkasse.

Durch die Vielzahl an betroffenen Patienten, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Ersatzpräparate nicht mehr in ausreichender Menge auf dem Markt verfügbar sind. In diesem Fall empfiehlt sich die Umstellung auf einen vergleichbaren Wirkstoff, nach Entscheidung durch den behandelnden Arzt.

(Quelle Text & Bild abda.de / ABDA Pressemitteilung / abda Postingservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von Redaktion 2018)



Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von START4PUBLICITY Jürgen A. Slowik 1 / 2018)

Die Öffnungszeiten

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Grusel-Linsen zu Halloween: Was bei Fun-Kontaktlinsen zu beachten ist
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Bei farbigen Kontaktlinsen gibt es einiges zu beachten.
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Apotheker wollen Digitalisierung in der Arzneimittelversorgung vorantreiben.
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