Die wichtigsten Medikamente gehören in die Reiseapotheke

Nicht überall auf der Welt ist die medizinische Versorgung so gut wie in Deutschland. Gerade bei Reisen in abgelegene Regionen ist es sinnvoll, die wichtigsten Medikamente in die Reiseapotheke zu packen. Informieren Sie sich auch über die Einfuhrbestimmungen Ihres Reiselandes. Insbesondere wenn Sie regelmäßig Betäubungsmittel einnehmen müssen, kann es sein, dass Sie bei der Einfuhr eine ärztliche Bescheinigung vorlegen müssen. Wir beraten Sie sehr gerne zur Zusammenstellung Ihrer individuellen Reiseapotheke.

Quelle und externer Link:https://www.aponet.de/aktuelles/ihr-apotheker-informiert/20180630-thema-der-woche-reiseapotheke-zusammenstellen.html

(Quelle Text & Bild abda Postingservice/ aponet.de / Erstellt 8/2019 Redaktion)


Juckreiz: Haut kühlen und cremen, aber möglichst wenig kratzen

Chronischer Juckreiz ist häufig und belastet viele Patienten sehr. „Kratzen hilft nur kurzfristig bei Juckreiz, aber macht ihn auf lange Sicht noch schlimmer. Deshalb rate ich Patienten dazu, bei Juckreiz die Haut zu kühlen und durch Eincremen zu pflegen“, sagte Priv.-Doz. Dr. Dr. Andreas Kremer beim pharmacon, einem internationalen Kongress der Bundesapothekerkammer. Der Internist ist Leiter der internistischen Notaufnahme am Universitätsklinikum Erlangen.

Die Behandlung des chronischen Juckreizes ruht auf drei Säulen. Erstens sollten Patienten allgemeine Maßnahmen nutzen. Zum Beispiel sollen sie in einer kühlen Umgebung schlafen und sich nach dem Duschen oder Baden kalt abbrausen. Lockere Bekleidung aus Baumwolle vertragen sie besser als Wolle. Hilfreich ist auch, die Fingernägel zu kürzen, damit die Haut beim Kratzen weniger verletzt wird. Kremer: „Bitte Rückenkratzer oder ähnliche Hilfsmittel verbannen, denn sie können die Haut verletzen.“ Die zweite Säule ist die lokale Therapie. Die juckende Haut sollte täglich mit hydratisierenden und rückfettenden Cremes gepflegt werden. „Trockene Haut selbst ist keine Ursache des Juckreizes, kann diesen aber verschlimmern. Deshalb mein Rat: Cremen!“ sagte Kremer. Lokal aufgetragene Arzneistoffe wie Chloralhydrat, Polidocanol oder Capsaicin können helfen. Kortison ist nur kurzfristig, aber nicht für die Daueranwendung empfehlenswert. Wenn die allgemeinen Maßnahmen oder die Lokaltherapie nicht ausreichen, empfiehlt Kremer als dritte Säule eine systemische Therapie, die sich an der grundlegenden Erkrankung orientiert.

Ursachen für Juckreiz können Hautkrankheiten oder systemische Erkrankungen, wie zum Beispiel Nieren-, Nerven- oder Leberschäden, sein. „Die genaue Beschreibung des Juckreizes erleichtert dem Arzt die Diagnose“, sagte Kremer. So ist Juckreiz, der vor allem im Sommer auftritt, häufiger durch eine Neurodermitis verursacht. Treten die Symptome hingegen vor allem im Winter auf, kommt eher eine Hautirritation als Ursache in Frage. Unabhängig von der Jahreszeit jucken Ekzeme.

Externer Link zur PM auf abda.de https://www.abda.de/pressemitteilung/artikel/bei-juckreiz-haut-kuehlen-und-cremen-aber-moeglichst-wenig-kratzen/

(Quelle Text & Foto abda Postingservice & abda Pressemitteilung / abda.de / Erstellt 8/2019 Redaktion)


Neue Angebote der Hochwald-Apotheke im Juli & August

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Nicht nur im Sommer - Medikamente kühl und trocken lagern

Medikamente sollten immer kühl und trocken gelagert werden. Während die meisten Arzneimittel Raumtemperatur vertragen, gibt es auch solche, die zwischen 2 und 8 Grad Celsius gelagert werden müssen: Im vergangenen Jahr haben die Apotheken in Deutschland 19,2 Millionen solcher Arzneimittel herausgegeben. Zudem 8,8 Millionen Packungen kühlkettenpflichtiger Medikamente: Diese müssen bis zur Anwendung ohne Unterbrechung gekühlt sein. Häufig sind dies Impfstoffe. Aber Vorsicht: gekühlt heißt nicht gefroren. Achten Sie darauf, dass Arzneimittel die Kühlpacks nicht direkt berühren. Sprechen Sie uns an – Wir beraten Sie gerne dazu!

Im Sommer müssen Medikamente vor Hitze geschützt werden. Sie sollten möglichst nicht in der prallen Sonne liegen. Bei langen Autofahrten sollten Medikamente unter einem Vordersitz oder im Kofferraum verstaut werden. Denn bei einer Außentemperatur von 30 Grad heizt sich ein Auto auch im Schatten stark auf. Auf der Hutablage oder dem Armaturenbrett klettern die Temperaturen dann auf mehr als 70 Grad und auch das Handschuhfach heizt sich auf. Unter den Vordersitzen oder auf dem Boden des Kofferraums bleibt es deutlich kühler. 

„Wird ein Medikament falsch gelagert, kann es seine Wirkung verlieren – auch wenn man das von außen nicht sieht“, sagt Dr. Hannes Müller, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der Bundesapothekerkammer. Tabletten oder Kapseln vertragen Temperaturschwankungen noch vergleichsweise gut. Werden beispielsweise Asthmasprays in der direkten Sonne gelagert, können sie sich stark aufheizen. Das verändert ihre Dosierungsgenauigkeit und die Wirksamkeit. Einige Veränderungen sind auch äußerlich erkennbar. Beispielsweise schmelzen Zäpfchen in der Sonne. Sind sie einmal geschmolzen, dürfen auch nach dem Abkühlen nicht mehr verwendet werden. Der Grund: Die Wirkstoffe können sich in der geschmolzenen Grundlage ungleichmäßig verteilen. Cremes können durch Hitze ihre Konsistenz verändern und die Bestandteile trennen sich.
  
Medikamente sind unterschiedlich temperaturempfindlich. Einige müssen auch im Sommer ausdrücklich „kühl“ gelagert werden, das bedeutet unter 8 Grad. Dazu gehören Insuline oder einige der so genannten Biologicals. Zu Hause werden diese Medikamente im Kühlschrank gelagert. Unterwegs werden die Vorräte in einem Kühlbehälter mitgenommen. Dabei sollte das Medikament aber keinen direkten Kontakt zu den Kühlelementen haben. Denn wenn Medikamente einfrieren, kann das ihre Wirkung verändern und sie sind nach dem Auftauen unbrauchbar. Kühle Temperaturen sind für die Lagerung zu Hause ebenso wichtig wie für den Transport von der Apotheke zum Patienten.

Externer Link zur PM auf abda.de https://www.abda.de/pressemitteilung/artikel/arzneimittel-im-sommer-vor-hitze-schuetzen/


(Quelle Text & Foto abda Postingservice & abda Pressemitteilung / abda.de / Erstellt 7/2019 Redaktion)


Tabletten richtig zu teilen ist nicht ganz unproblematisch

Manchmal scheint die Tablette einfach zu groß, um sie runterzuschlucken. Oder man hat das Gefühl, die Hälfte der Dosis reicht schon aus. Es gibt unterschiedliche Gründe, Tabletten teilen zu wollen. Doch Vorsicht! Nicht alle Tabletten dürfen ohne weiteres in zwei Teile gebrochen werden. Viele Medikamente sind aus bestimmten Gründen speziell beschichtet. Teilt man sie entzwei, wird die Beschichtung beschädigt. Dann kann etwa die Intensität oder die Dauer der Wirkung verringert werden. Um sicher zu gehen, welche Tabletten problemlos geteilt werden können, sprechen Sie uns an. Dürfen Tabletten geteilt werden, bietet sich dafür die Verwendung eines Tablettenteilers an. Wir beraten Sie gern dazu!

Quelle und externer Link: https://www.aponet.de/wissen/arzneimitteldatenbank/arzneimittel/tabletten-teilen.html

(Quelle Text & Bild abda Postingservice/ aponet.de / Erstellt 6/2019 Redaktion)


Ganz easy - Rezept per App & QR-Code in Ihrer Hochwald-Apotheke

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Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von Redaktion 1 / 2018)

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Warzen auf keinen Fall aufstechen
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