18 Top-Angebote der Hochwald-Apotheke November & Dezember

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Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie und eines erneuten " Kleinen Lockdown" bietet die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein in Kell am See Ihren Kunden und Kundinnen weiterhin rezeptfreie apothekenpflichtige Produkte zu besonders günstigen Konditionen an. Um unötige Kontakte zu vermeiden kann man sich das ein oder andere Medikament damit auf Vorrat in seine Hausapotheke legen. Mit unserem Botendienst schützen wir außerdem Riskopatienten vor Ort. Im November & Dezember erhalten Sie auf achtzehn (18) Produkte erhebliche Preisnachlässe. Dies sind unter anderem diesmal 45% Rabatt auf GINKOBIL® ratiopharm 120 mg Filmtabletten 30, 60 oder 120 Stück. Oder 30 % Rabatt auf Ibuptop 400 mg Schmerztabletten. 31 % Rabatt erhalten Sie auf Bionorica SE Imupret® | N – Das Abwehrmedikament zur Stärkung der Immunabwehr als Dragees im Pack a 50 Sück.   UMCKALOABO ® ist das besonders empfehlenswerte Phytotherapeutikum bei akuter Bronchitis für Groß und Klein. Auf alle Packungsgrößen von 20, 50 oder 100ml gewährt die Hochwald-Apotheke Stein 22 % Rabatt. Und wenn die Nase nicht mitspielt, oder läuft dann könnte mit 30  % Rabatt auf NasenDuo® Nasenspray ratiopharm  schnelle Hilfe leisten. Hier geht es zu allen 18 Angeboten....mehr

(Text & Grafik erstellt von Redaktion 11/2020 / Copyright Packshots Hersteller/Marken - Alle Rechte vorbehalten)  


Für bessere Arzneimitteltherapie: Dosierungsangaben auf allen Rezepten ab 1. November 2020

Auf allen ärztlichen Rezepten müssen ab 1. November 2020 klare Dosierungsangaben zu jedem verordneten Medikament stehen, um die Arzneimitteltherapie für die Patienten klarer, sicherer und wirksamer zu machen. Das sieht eine Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung vor, die am Sonntag in Kraft tritt. Eine Ausnahme besteht dann, wenn dem Patienten ein Medikationsplan, der das verordnete Medikament einschließt, oder eine andere schriftliche Dosierungsanweisung vorliegt. Dies muss der verordnende Arzt auf dem Rezept mit dem Aufdruck „Dj“ (Dosierungsanweisung vorhanden: ja) vermerken. Seit dem 1. Oktober 2020 sind die Praxisverwaltungssysteme der Ärzte mit einem entsprechenden Update zur Rezeptbedruckung versehen. Die Dosierung wird zum Beispiel mit „1-1-1“ angegeben, wenn der Patient morgens, mittags und abends jeweils 1 Tablette einnehmen soll.

„Die Angabe der Dosierung auf dem Rezept kann eine kritische Informationslücke zwischen Arzt, Patient und Apotheke schließen und somit die Arzneimitteltherapie maßgeblich verbessern“, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes (DAV): „Dosierungsfehler sowie dadurch hervorgerufene Risiken lassen sich reduzieren, indem ein mögliches Wissensdefizit des Patienten direkt im Gespräch in der Apotheke behoben wird. Mit der verpflichtenden Dosierungsangabe auf dem Rezept hat der Gesetzgeber eine langjährige Forderung der Apothekerschaft und des Sachverständigenausschusses für Verschreibungspflicht aufgegriffen.“

Becker sagt allerdings auch: „Der Oktober war für die Arztpraxen ein Testmonat. Und wir haben gesehen, dass es hier und da noch Schwierigkeiten mit der Software und der korrekten Bedruckung von Rezepten gibt. Das ist nicht ungewöhnlich bei solchen Umstellungen. Resultierende Formfehler auf Rezepten dürfen den Krankenkassen aber nicht als Vorwand dienen, Rezepte zu retaxieren und den Apotheken die Vergütung vorzuenthalten.“

(Quelle Infografik / Text abda.de Presseinfo / - Erstellt Redaktion 11/2020)


Botendienst der Apotheke vor Ort hilft Risikopatienten zu schützen Während Corona-Pandemie rund 450.000 Botengänge pro Tag

Die Botendienste der Apotheken vor Ort können maßgeblich dazu beitragen, die Kontaktzahl zu Risikopatienten zu reduzieren und somit die Ausweitung der Corona-Pandemie zu bekämpfen. Darauf macht der Deutsche Apothekerverband (DAV) angesichts neuer Rekordzahlen von Corona-Neuinfektionen in Deutschland aufmerksam.

„Der Botendienst der Apotheken ist in der Corona-Pandemie ein tragender Pfeiler der Arzneimittelversorgung in Deutschland geworden“, sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker. „Jetzt, da die Neuinfektionen so stark zunehmen, müssen wir wieder ein verstärktes Augenmerk auf den Schutz von Risikopatienten legen. Botendienste helfen, unnötige Kontakte zu vermeiden. Und sie garantieren auch die Versorgung von Menschen in Quarantäne.“

Von den 19.000 Apotheken in Deutschland werden pro Tag durchschnittlich 3,3 Millionen Patienten mit Rezept oder Selbstmedikationswunsch versorgt. Laut einer bundesweiten Umfrage der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände unter mehr als 250 Inhabern hatten die Apotheken ihre Botendienste von 300.000 pro Tag vor Beginn der Corona-Pandemie um 50 Prozent auf 450.000 pro Tag in der Corona-Hochphase im März gesteigert, um in Quarantäne befindliche Personen zu versorgen und zu Risikogruppen gehörende Patienten vor COVID-19 zu schützen.

Mit der SARS-CoV2-Arzneimittelversorgungsverordnung wurde den Apotheken zwischen Ende April und Ende September ein Zuschuss von 5,00 Euro pro Botendienst gewährt. Seit Anfang Oktober und noch bis Ende Dezember beträgt der Zuschuss 2,50 Euro. Das im Bundestagsverfahren befindliche Vor-Ort-Apothekenstärkungsgesetz (VOASG) sieht derzeit eine dauerhafte Regelung mit einem Zuschuss von 2,50 Euro pro Botendienst vor.

(Quelle Text und Hintergrundfoto abda.de Presseinfo / Infografik HAPO STEIN - Erstellt Redaktion 11/2020)


Apotheken wie die Hochwald-Apotheke Kell am See unterstützen die Corona-Warn-App und beraten Patienten ohne Smartphone - 18 Millionen Downloads der App in den letzten 100 Tagen

Seit mehr als 100 Tagen ist die Corona-Warn-App der Bundesregierung nun verfügbar. In dieser Zeit wurde sie mehr als 18 Millionen Mal heruntergeladen. Das Prinzip hinter der Corona-Warn-App ist simpel: Je mehr Leute die kostenfreie und freiwillige App nutzen, desto schneller lassen sich Infektionsketten unterbrechen. Laden auch Sie die Corona-Warn-App im App Store oder bei Google Play herunter. So helfen Sie mit, das Coronavirus erfolgreich zu bekämpfen. Die Corona-Warn-App ist ein Baustein der Pandemiebekämpfung.  Die ABDA und die Hochwald-Apotheke Stein vor Ort unterstützten die Corona-App und beraten jene, die keinen Zugang zu diesem digitalen Medium haben.

Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände - sagte: „Wir wissen natürlich, dass man mit solchen digitalen Anwendungen längst nicht alle Menschen erreichen kann.“ Ein Viertel der Bundesbürger ab 16 Jahren habe laut aktueller Umfrageergebnisse kein Smartphone. In Deutschland würden außerdem nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung rund 7,5 Millionen funktionelle Analphabeten leben, die keine komplexen Textzusammenhänge erfassen könnten. „Wir wollen auch für diejenigen da sein, denen die technischen Möglichkeiten oder die Fähigkeiten fehlen, mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen Schritt zu halten. Das gilt nicht nur in Bezug auf die Pandemiesituation. Das gilt auch, wenn es um grundlegende Veränderungen wie die Einführung des E-Rezeptes geht.“

Die rund 19.000 Apotheken mit ihren 160.000 Beschäftigten haben laut Schmidt jeden Tag gut 3,3 Millionen Patientenkontakte. „Mit unserem  Beratungsangebot können wir sehr viele Menschen direkt und persönlich erreichen und aufklären. Das ist unser Pfund.“

Öffnet externen Link in neuem FensterHier können Sie die Corona-Warn-APP bei GOOGLE PLAY herunterladen...

Öffnet externen Link in neuem FensterHier können Sie die Corona-Warn-APP im APPLE STORE herunterladen...


Coronavirus: Ihr Team der Hochwald-Apotheke Stein bittet um Verständnis für alle Vorsichts- und Schutzmaßnahmen sowie die A-H-A-Regeln. Helfen Sie mit - damit alle gesund bleiben!

Ab Montag 2. November bis Montag 30. November gelten erneut verschärfte Regeln und ein Kontaktverbot, das von Bund und Ländern beschlossen wurde. Wir sind alle aufgefordert, unsere sozialen Kontakte auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren und wenn möglich zu Hause zu bleiben. Um einer Virusübertragung vorzubeugen haben viele Krankenhäuser, Arztpraxen und andere Gesundheitseinrichtungen wie unsere Apotheke Zugangs- und Abstandsregeln eingeführt. Wer dennoch in die Öffentlichkeit muss, sollte mindestens 1,5 oder besser 2 Meter Abstand zu anderen halten und unbedingt eine Gesichtsmaske tragen. Die A-H-A-Regeln gelten auch in unserer Apotheke. Wenn die Hochwald-Apotheke mit zwei (2) bis zu drei (3) Kunden besucht ist, sollten Sie draussen warten um sich und andere zu schützen. Als wichtige Vorsichtmaßnahme haben wir im gesamten Beratungs- und Counterbereich unserer Apotheke Infektionsschutz aus Plexiglas anbringen lassen. Damit sorgen wir für den Schutz unseres Apothekenteams, das ja auch morgen und übermorgen noch für die Patienten da sein muss. Sie dienen genauso aber dem Schutz ALLER, die in die Hochwald-Apotheke kommen. Wir bitten Sie außerdem um Verständnis, wenn es zu längeren Wartezeiten kommen sollte. Gerade jetzt möchten wir uns die Zeit für Sie unsere Patienten nehmen, um Sie in Ruhe zu beraten. Wenn Sie sich krank fühlen und einen Atemwegsinfekt haben, sollten Apothekenräume derzeit möglichst nicht betreten werden. Bleiben Sie bitte zu Hause! Rufen Sie uns unter 06589 - 1015 an, damit unser kostenfreier Lieferservice Ihre Medikamente vorbeibringt. Sie können auch Familienangehörige oder Nachbarn darum bitten, Ihre Medikamente abzuholen. Beachten Sie die 10 wichtigsten TIPPS zum Infektionsschutz, die wir unten zum herunterladen bereitgestellt haben.

Bleiben Sie gesund - Bleiben Sie zuversichtlich - Bleiben Sie zu Hause

Ihr Team der Hochwald-Apotheke Stein - Kell am See

(Quelle Infografik / Textauszüge abbda.de Presseinfo / Bilder Hochwald-Apotheke - Erstellt Redaktion 11/2020)


Infektionsschutz.de - Die 10 wichtigsten Hygiene-Tipps der BZgA



Erfolgreiche QMS Zertifizierung der Hochwald-Apotheke bis 2022 nach der neuen DIN EN ISO Norm 9001:2015 durch LAK & BAK

Mit der Einführung eines Qualitäts-Management-Systems (QMS) in der Hochwald-Apotheke Kell am See arbeiten Apotheker Jürgen Stein und seine Mitarbeiter/innen streng nach den hohen Qualitätsrichtlinien der Bundes-Apothekerkammer (BAK). Die Landes-Apothekenkammer Rheinland-Pfalz (LAK RLP) überprüfte dies in den letzten Monaten nach der neuen Regeln der DIN EN ISO Norm 9001:2015 und zertifizierte die Hochwald-Apotheke Stein in Kell am See bis Mai 2022. Die Hochwald-Apotheke Jürgen Stein ist laut LAK eine von 50 Apotheken im Land, die ein BAK-QMS-Siegel führen darf. Im Kreis Trier-Saarburg ist die Keller Hochwald-Apotheke die einzige Apotheke mit dieser Öffnet externen Link in neuem FensterZertifizierung durch LAK nach BAK-RichtlinienÖffnet internen Link im aktuellen Fenster....mehr

(Grafik LAK/BAK & Grafik und Text erstellt i.A. 9/2019 Redaktion)


Ganz easy - Rezept per App & QR-Code in Ihrer Hochwald-Apotheke

Leitet Herunterladen der Datei einHier den Flyer als PDF herunterladen zum Lesen und ausdrucken


Optionen der Notdienst- & Apotheken-Suche auf einen Blick

Jährlich leisten Deutschlands Apotheker rund eine halbe Million Nacht- und Notdienste. Sie gewährleisten pharmazeutische Sicherheit und persönliche Versorgung rund um die Uhr.
Durch umfangreiche Angebote können Patienten besonders an Wochenenden und Feiertagen die nächstgelegene geöffnete Apotheke unkompliziert und schnell finden. Ob Patienten mit einem neuen Tablet PC surfen, sich für das aktuellste Android Smartphone entschieden haben oder zu den iPhone-Nutzern gehören - oder ganz auf die bewährte Weise mit dem Festnetztelefon oder einfachen Handy telefonieren oder sich eine SMS schicken lassen wollen: Alle Wege führen zum Notdienst- und Apothekenauskunft der Deutschen Apothekerschaft.

Die aktualisierte “Apothekenfinder“-App der ABDA bietet die ortsbezogene Suche der knapp 20.000 deutschen Apotheken – tagsüber, abends und an Wochenenden und Feiertagen (Notdienst). 
Alle Möglichkeiten der Notdienst- und Apotheken-Suche auf einen Blick:

  • Nutzung der “Apothekenfinder“-App für Apple -, Android - und Windows 8 Smartphones und Tablets sowie Windows 8.1 PCs. (Kostenlos im App Store, GooglePlay sowie im Windows Store zum Download verfügbar)
  • Mobiles Web unter: apothekenfinder.mobi (bei Internetflat keine Extrakosten)
  • Anruf vom Handy (alle Netze) unter: 22833 (69 c/Min)
  • SMS mit der 5-stelligen PLZ (alle Netze) an: 22833 (69 c/SMS)
  • Anruf vom Festnetz unter: 0800 00 22833 (kostenlos)

(Quelle Text & Grafik abda.de / Presseservice / Text & Foto bearbeitet und erstellt von Redaktion 1 / 2018)

Die Öffnungszeiten

Montag und Donnerstag
von 8.00 - 19.00 Uhr
Dienstag - Mittwoch - Freitag
von 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag
von 9.00 - 13.00 Uhr
Telefon
06589 - 1015
Fax
06589 - 1574


Die Notdienstsuche

Ein Service von aponet.de - dem offiziellen Gesundheitsportal der deutschen Apothekerinnen und Apotheker


Das Apotheken-Qualitätssiegel

Offizielles QMS-Siegel LAK & BAK

Rezept per App & QR-Code


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Die Corona-Andorid-Warn-App

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Die Apotheken-News

ABDA Pressemitteilungen
ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Thomas Benkert ist neuer Präsident der Bundesapothekerkammer
Donnerstag, 26. November 2020 Pressemitteilung
Berlin, 26. November 2020:
Mathias Arnold zum Vizepräsidenten des europäischen Apothekerverbandes ZAEU gewählt
Donnerstag, 19. November 2020
Berlin, 19. November 2020:
Apothekenklima-Index 2020: Apotheker sehen Branchenzukunft skeptisch – nur leichter Trend zur Stimmungsaufhellung
Mittwoch, 18. November 2020 Pressemitteilung
Berlin, 18. November 2020:
Lieferengpässe bei Arzneimitteln: Apotheker wollen europäische Lösungen auf Konferenz mit zahlreichen Partnern erarbeiten
Freitag, 13. November 2020 Pressemitteilung
Brüssel/Berlin, 13. November 2020:

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